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Mitarbeiter-Stories

14.07.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: Jasmin von Arx
Jahrgang: 1993
Geburtsort: Niederbipp
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Grösse: 1.60m
Schuhgrösse: 37


Jasmin ist 24 Jahre alt und eigentlich gelernte Kauffrau. Doch ihr heutiger Job hat nicht mehr wirklich viel mit ihrer damaligen Ausbildung zu tun. Sie ist nämlich seit dem 1. Januar 2016 bei uns als Projektleiterin für Web und Grafik, 2 Tage in der Woche, angestellt.

Doch was ist ihr Job überhaupt? «Ich programmiere und designe Homepages, gestalte Flyer und Broschüren, bin bei Filmeinsätzen dabei und habe noch viele weitere spannende Aufgaben.»

Teilzeit studiert Jasmin an der Fachhochschule Nordwestschweiz iCompetence. Dieser Studiengang ist relativ neu und verbindet Informatik, Design und Management. Alles was sie in der Schule lernt, kann sie bei uns umsetzen und bringt so frische und neue Ansichten mit ein.

An ihrem Job schätzt sie die Abwechslung und die Vielseitigkeit. «Jedes Projekt ist anders und jedem kann man seine persönliche Note verleihen.» Ebenfalls gefällt ihr der Kundenkontakt. «Dadurch, dass wir ein kleines Unternehmen sind ist der Kontakt und der Austausch mit den Kunden intensiver. So ist es viel einfacher die passende und individuelle Lösung zu erarbeiten.»

Im letzen Jahr sind wir mit der Firma von Wohlen nach Würenlingen gezogen. Jasmin war natürlich auch dabei und hat den Job der Innendekorateurin und der Einrichtung übernommen. «Wir waren in der IKEA und haben die passenden Kissen, Sofas und Stühle gesucht.» Jasmin ist nämlich insgeheim ein kleiner IKEA-Profi und kann das Einrichten schon fast zu ihren Hobbys zählen.

Das mit Abstand Beste was sie bei uns erleben durfte, war eine 4 tägige Flussfahrt im Herbst 2016. Dabei fuhren sie mit dem Schiff von Amsterdam bis nach Frankfurt. «Wir waren natürlich nicht zum Spass dort, sondern haben für unseren Kunden Filmaufnahmen der ganzen Fahrt gemacht. Trotz Arbeit, war es für mich schon fast wie Ferien. Es hat sehr Spass gemacht.»

In ihrer Freizeit muss Jasmin viel Zeit für das Studium investieren. Wenn sie aber die Zeit findet, unternimmt sie gerne etwas mit ihren Freundinnen. Wenn es das bescheidene Studentenbudget erlaubt, reist Sie gerne um die Welt oder verbringt die Freizeit in der Natur.

Jasmin wollte als Kind am liebsten Coiffeuse oder Bäuerin werden. 2 Berufe, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schon früh hat sie also gemerkt, dass sie das Kreative fasziniert und dass sie einen normalen, öden Bürojob nicht ausführen möchte.

Wir finden, dass sie die richtige Jobauswahl getroffen hat und sind froh, sie zu unserem Team zählen zu dürfen.

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von Silvana Meier

Spektakulärer Dreh bei über 30°

27.06.2017


Spektakulärer Dreh bei über 30°

Dienstag, 20. Juni 2017, 07:15 Uhr im kantonalen Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken. Wing Lung, Jasmin und David stehen motiviert mit dem fast kompletten Equipment bereit. 2 Firmenautos und ein gemieteter Lieferwagen sind nötig, um das ganze Material sicher zu transportieren.

Das Gelände der Zivilschutzanlage wirkt sehr verlassen aber trotzdem hat man das Gefühl, in einer kleinen Stadt zu sein. Direkt nach dem Eingang steht das Hotel Adler und ein Haus weiter ist die Gemeindeverwaltung. Gegenüber befindet sich auch noch eine Bank und viele weitere Häuser. Das Ganze erinnert an eine Kulisse für den Dreh von Hollywood-Filmen, doch das Städtchen hat normalerweise einen ganz anderen Nutzen. Die Anlage dient vor allem für Schulungen des Zivilschutzes aber auch Feuerwehr, Polizei oder Sanität führen hier Schulungen durch.

Die Anlage ist perfekt für unser Projekt, denn es soll ein von Action geprägter Imagefilm entstehen wobei wir unseren Kunden bei der täglichen Arbeit zeigen. Wir warten also gespannt auf unseren Kunden und können es kaum erwarten, mit den Filmaufnahmen zu beginnen. Um 07:30 starten wir das Gross-Projekt. Ziel ist es, einen spannenden und spektakulären Film zu drehen – Unsere Leidenschaft.

Wir drehen verschiedene Szenen in den Gebäuden, aber auch draussen. Die Temperatur steigt immer mehr und es wird zunehmend anstrengend die schweren Kameras zu halten. Dazu kommt, dass viel Feuer im Spiel ist. Ein Highlight folgt dem Anderen. Doch das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Dafür warten wir aber bis es dunkel ist.

Um 21:30 Uhr ist es endlich dunkel genug um die letzte Szene zu filmen; Ein Hausbrand. Auch Sandra und Silvana kommen zur Unterstützung. Hier können wir alle helfenden Hände gut gebrauchen. Wir möchten hier aber noch nicht zu viel verraten, denn ihr sollt auf den Film gespannt sein…

Das Highlight für unsere Frauen: 30 Meter in die Höhe mit der Feuerwehrleiter. Aussicht geniessen und wieder sicher auf den Boden zurück. So etwas erlebt man nicht jeden Tag bei der Arbeit.

Nach einem erfolgreichen Dreh treten wir alle völlig erschöpft aber mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen um 23:30 Uhr den Rückweg an. Es war ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten.

Bis der Film veröffentlicht wird, dauert es noch ein Weilchen. Wir werden euch aber ganz sicher via Facebook informieren, wenn es soweit ist.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

08.06.2017


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Name: David Edouard Henzmann
Jahrgang: 1990
Geburtsort: Lausanne
Sprachen: Deutsch und Französisch als Muttersprache
Grösse: 1.95m
Schuhgrösse: 45


David Henzmann, Geschäftsführer und Mitgründer der Avarel Studios GmbH ist 27 Jahre jung.
Ihn hat schon immer die Action fasziniert. So wollte er als Kind Forstwart, Feuerwehrmann oder Polizist werden. «Ich habe mich für eine Lehre als Forstwart entschieden und habe mich schon früh für die freiwillige Feuerwehr engagiert. Nur mit der Polizei hat es bis jetzt noch nicht geklappt.», schmunzelt er.

Zeitgleich zu seiner Lehre hat er die Produzentenschule absolviert. Später absolvierte er erfolgreich Weiterbildungen im Bereich Management und Personalführung an der Höheren Fachschule Südostschweiz. Aber auch in den Bereichen Marketing und Betriebsführung bildet er sich laufend weiter um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein.

David ist ein Mann, der seine Träume und Ziele klar verfolgt. Bereits im Jahr 2005 hat er in seinem Kinderzimmer angefangen, Gesangsaufnahmen zu machen. Daraus entwickelte sich nach ca. 10 Jahren die heutige Avarel Studios GmbH.

2015, zwei Jahre nach der Übernahme der Spectrum Video GmbH, wurde er für die gesamte Geschäftsleitung verantwortlich und ist seither für so einiges zuständig: «Ich bin die Schnittstelle zwischen den Bereichen Administration, Produktion und Marketing und betreue diverse Grossprojekte unserer Kunden.»

Besonders gut gefällt ihm an seinem Job, dass er seine Entscheidungen selber treffen kann. «Sein eigener Chef und Arbeitgeber für 8 Mitarbeitende zu sein, ist ein tolles Gefühl.» Als Geschäftsführer lernt man viele neue Leute kennen, vor allem auch CEO’s von anderen Unternehmen. Dadurch kann er sein persönliches Netzwerk immer mehr ausweiten.

Das spannendste, was er bis jetzt hier erlebt hat, waren die Dreharbeiten auf einem Militärflugplatz mit Kampfflieger in Tschechien. «Das war Action pur!»
Aber auch in der Schweiz war er bereits auf dem Rollfeld des Flughafens Zürich im Einsatz und hielt dort wacker die Filmkamera während die Flugzeuge 20 Meter neben ihm starteten.
«Aber am schönsten ist es immer noch, wenn man dank einem, im Ausland tätigen Kunden, andere Länder bereisen und neue Kulturen kennenlernen darf.»

Und was macht eine Person die selbstständig ist in der Freizeit? «Freizeit, was ist das? Ich bin selbstständig, das Arbeiten ist meine Leidenschaft und Teil meiner Freizeit! :-)» Aber, wenn es die Zeit doch zulässt, macht David sehr gerne Sport, setzt sich bei der Feuerwehr ein oder geht gerne «fein essen». Auch er braucht mal eine Pause und Abstand.

«Zum Schluss möchte ich noch allen Kunden und Mitarbeitenden für die immer tolle Zusammenarbeit danken. Es ist grossartig, dass ich immer wieder auf Sie alle zählen darf!»

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von Silvana Meier

Wir fahren Elektro!

23.05.2017


Wir fahren Elektro!

Mitte 2015 haben wir uns dazu entschlossen, zwei Elektrofahrzeuge anzuschaffen. Voller Freude konnten wir die Autos der ersten "Elektro Serie" schon Ende 2015 in Empfang nehmen. Bis jetzt sind wir mit diesen sehr zufrieden und bereuen unsere Entscheidung auf keinen Fall.

Aus folgenden 5 Gründen sind wir vom Elektroantrieb überzeugt:

  • 100% grün
  • Für Filmdrehs oder Shootings bei zahlreichen Kunden sind wir oft viel unterwegs und legen einige Wegkilometer zurück. Uns war es deshalb wichtig, der Umwelt etwas Gutes zu tun und sie zu schonen. Unsere Autos sind 100% emissionsfrei. D.h. beim täglichen Verbrauch werden keine schädlichen Giftstoffe und Abgase ausgestossen. Demzufolge wird damit nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch der Lärm und der Gestank auf den Strassen und in den Städten gelindert. «Wenn man nicht den Mut hat in neue Technologien zu investieren, dann werden sich diese auch nie weiterentwickeln»

  • Einfaches «Tanken» schon fast überall
  • Auf den Schweizer Strassen sind immer mehr Elektro-Autos unterwegs. Kein Wunder, dass viele Firmen Stationen anbieten, aus denen man schnell Strom zapfen kann. Weite Strecken zurückzulegen ist also kein Problem mehr und wird in Zukunft nur noch einfacher. Während wir arbeiten, werden unsere Autos mittels Strom aus der Steckdose in der Tiefgarage aufgeladen und sind somit immer «abfahrbereit».

  • Hoher Komfort
  • Die Autos bieten einen sehr hohen Fahrkomfort, denn die Beschleunigung ist völlig lautlos. Es ist für jeden etwas dabei. Möchte man möglichst viel Energie sparen, so fährt man im Modus Energieeffizient+. Die Autos bieten jedoch auch einen Sportmodus, bei dem eine schnelle Beschleunigung mit vollen 180 PS garantiert ist. Durch das sanfte Bremsen des Autos wird Energie zurückgewonnen und das "richtige Bremsen" wird dadurch in vielen Fällen überflüssig. Wenn man an ein Elektroauto denkt, so hat man oft das Gefühl, dass an der Ausstattung gespart wird. Doch unsere Autos bieten auch im Inneren einen grossen Komfort und überzeugen mit einer schlichten, modernen und qualitativ hochstehenden Ausstattung.

  • Grosse Reichweite
  • Um unsere Kunden im Umkreis von Zürich, Olten oder Basel zu erreichen, reicht eine Ladung vollkommen aus. Gemäss Hersteller haben die beiden Autos eine Reichweite von je 200 Kilometern. Aus eigener Erfahrung können wir jedoch sagen, dass wir im Winter durchschnittliche 140 und im Sommer 170 – 200 Kilometer fahren können. Die Topografie der Schweiz spielt dabei eine grosse Rolle. Viel Auf und Ab verbraucht natürlich auch mehr Akku. Bei sehr kalten Temperaturen wird das Auto und die Batterie an der Steckdose schon vorgeheizt. Der Verbrauch wird somit auch an kalten Tagen verbessert.

  • Preiswert
  • Der Anschaffungspreis der B 250e Klasse ist vergleichbar mit anderen Mittelklassefahrzeugen. Durchschnittlich machen wir im Jahr und pro Auto 15'000 Kilometer. Dies kostete uns 2016 ca. CHF 700.- plus einen Service von CHF 70.- Nicht nur beim Benzin kann gespart werden, auch die Versicherungen sind sehr tolerant und begrüssen Elektrofahrzeuge. So kostet unsere Vollkasko-Versicherung nur CHF 1'190.- im Jahr und ist erst noch ohne Selbstbehalt.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

04.05.2017


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Name: Sandra Huggenberger
Jahrgang: 1986
Geburtsort: Aarau
Sprachen: Deutsch und Englisch
Grösse: 1.50m
Schuhgrösse: 36


Sandra ist 31 Jahre alt und ganz schön vielseitig. Sie ist gelernte Coiffeuse und diplomierte Masseurin. Beruflich leitet sie als Rayonleiterin in einer medizinischen Abteilung die Reinigung und arbeitet Teilzeit bei uns im Marketing. Ebenfalls hat sie sich einen Traum verwirklicht und sich als Coiffeuse, Stylistin und Masseurin selbstständig gemacht. «Ich liebe die Abwechslung!».

Deshalb ist sie ja auch bei uns. Ihr Job hier ist sehr abwechslungsreich. «Jede Woche steht eine andere Arbeit an und man kann auch Mal seine eigenen Ideen einbringen, aber auch eine gute Planung gehört dazu.» In einem kleinen, überschaubaren Unternehmen, wie wir es sind, passieren einige spannende Dinge und man hat die Möglichkeit, bei vielen Projekten mitzuwirken und neue Erfahrungen zu sammeln. «Wir sind ein cooles, zusammengewürfeltes Team. Es macht einfach Spass mit den Leuten hier zu arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich und ich schätze das angenehme Arbeitsklima sehr.»

Sandra ist seit dem 1. Januar 2017 fest bei Avarel Studios angestellt. Aber bereits zuvor war sie als Freelancerin bei uns tätig und sprang immer wieder als Stylistin bei Filmprojekten ein. «Neue Leute kennen zu lernen und die gute Stimmung am Set, das waren für mich die Highlights!»

Als Sandra noch ein Kind war wollte sie unbedingt Tierärztin oder Schriftstellerin werden. Obwohl sie sich für eine andere Ausbildung und einen anderen Werdegang entschieden hat, steckt trotzdem eine ‘kleine’ Schriftstellerin in ihr. «Ich schreibe nämlich momentan an meinem eigenen Buch.» Auch sonst ist Sandras Freizeit sehr abwechslungsreich und ihr wird es bestimmt nie langweilig. Sie trainiert jeden Donnerstag bei den Majoretten. «Die meisten Leute können sich darunter gar nichts vorstellen.» Die Tanzart ist vor allem in den USA verbreitet und wird dort ‘Twirling’ genannt. Sie erklärt es deshalb meist sehr kurz und knapp: Tanzen mit Stab.

Falls wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben: Mit den Majoretten ist sie auch an einigen Auftritten dabei. Ein besonderes Highlight ist, dass sie jedes Jahr an der Maienzug Parade in Aarau dabei sind. Um ihrem stressigen, vielseitigen Alltag zu entfliehen, findet sie die Ruhe in ihrem Garten: «Bei der Gartenarbeit kann ich so richtig abschalten.»

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von Silvana Meier

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19.04.2017


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Name: Fabian Huggenberger
Jahrgang: 1989
Geburtsort: Baden
Sprachen: Deutsch und Englisch
Grösse: 1.80m
Schuhgrösse: 41


Als Kind wollte Fabian eigentlich immer Comiczeichner werden, aber schlussendlich hat er eine Ausbildung als Detailhandelsfachmann absolviert mit Weiterbildung als Sachbearbeiter (Verkauf). Irgendwie hat Ihn aber immer das Kreative fasziniert. Er besuchte die Produzentenschule und machte diverse Weiterbildungen im Bereich Webdesign. So rutschte er also in die Branche.

Seit dem Jahr 2013 ist er bei der Avarel Studios GmbH und arbeitet als Projektleiter für Film, Web und Grafik. Er ist aber schon seit dem Anfang dabei. «Als wir das erste Studio in Betrieb genommen haben, waren wir noch im Keller der Linner Turnhalle.» Besonders gut gefällt ihm die Abwechslung und die Vielfältigkeit, welche diese Arbeit mit sich bringt. Oft muss er auch spontan sein und improvisieren, aber genau das macht die Arbeit so spannend. «Bei uns ist kein Tag wie der andere.» Fabian ist dazu noch für das gesamte Produktionsmaterial der Firma verantwortlich.

Eines der spannendsten Projekte, an dem er arbeiten durfte, war der Dreh eines Imagefilmes für die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV). «Wer ihn schon mal gesehen hat, weiss wovon ich spreche». Der Film ist geprägt von Action, Leid und traurigen Situationen (https://www.youtube.com/watch?v=haxTjaEapD0). Bei einer solchen Produktion dabei sein zu können hinterlässt einen bleibenden Eindruck und viele neue Erfahrungen erzählt Fabian.

Ebenfalls haben ihm die Drehs im Ausland immer wieder gut gefallen. Zum Beispiel ein Firmenportraits für die Firma Suhner AG. Dazu reiste er nach Frankreich, Italien und Deutschland. Auf den Dreharbeiten lernte er viele neue Gesichter kennen und sah viele neue Städte. Fabian konnte alleine in Italien schon Bologna, Pisa, Siena, San Gimignano und Elba für diverse Dreharbeiten besuchen. «Bei solchen Projekten fühlt sich das Arbeiten schon fast wie Ferien an.»

«Wenn ich gerade nicht am Arbeiten bin, dann geniesse ich das schöne Wetter und triff mich mit Freunden zum Skateboarden. Wenn das Wetter aber mal nicht mitspielt findet man mich beim Bowlen.»

#AvarelStudios #AVABlog #Fabian #Huggenberger #Schinznach #Comiczeichner #Brugg #Baden #Zurzach #Würenlingen #Avarel #Studios #Italien #Filmstudio #Film #Emotionen #Filmprojekte #Spannung #Produzentenschule #AGV

von Silvana Meier

Emotionen einfangen

21.03.2017


Emotionen einfangen

Wir filmen nicht. Wir fangen Emotionen ein.
Wir sind doch alle der gleichen Meinung: Die schönsten Momente im Leben muss man festhalten. Die Kunst des Filmemachens besteht also darin, Emotionen einzufangen, die Zuschauer zu fesseln und bei ihnen Gänsehaut auszulösen. Erst wenn dies gelingt, kann man von einem erfolgreichen Ergebnis sprechen. Wir arbeiten mit diesen Grundsätzen und versuchen in unseren Filmprojekten Spannung aufzubauen und den Zuschauer zu faszinieren.

Doch wie entsteht ein Film überhaupt?
Ganz am Anfang eines Filmes muss eine Idee stehen. Was möchte man im Film zeigen und welches Ziel soll erfüllt werden? Aufgrund von diesen Kriterien kann das Filmkonzept und das Storyboard erarbeitet werden. Darin enthalten sind alle Szenen die man aufnehmen möchte, die verschiedenen Drehorte, Bewilligungen, die Schauspieler und viele weitere relevante Informationen.

Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen, steht der Drehtag vor der Tür. Findet der Dreh im Freien statt, so braucht es natürlich das passende Wetter dazu. Drinnen ist es wichtig, dass die Lichtverhältnisse stimmen oder allenfalls mit künstlichem Licht nachgeholfen wird.

An einem Drehtag kann einiges schiefgehen
Eine Person fällt krankheitshalber aus, die Infrastruktur funktioniert nicht oder das Wetter macht einen Strich durch die Rechnung. Wichtig ist deshalb, dass man immer einen Plan B auf Reserve hat.

Nach dem ganzen Dreh hat man eine Menge an Filmmaterial, welches irgendwie in die richtige Reihenfolge gebracht werden muss. Dazu wird das ganze Rohmaterial mehrmals durchgeschaut und nur die besten Szenen werden ausgewählt. Doch nur von der Auswahl des Materials entsteht noch kein zusammenhängender Film. Die verschiedenen Szenen werden geschnitten und die Übergänge aufeinander angepasst. Die vielen verschiedenen Spezialeffekte geben dem Film eine besondere Note.

Auch die Farben werden bearbeitet;
Das grüne Gras wird saftiger und der blaue Himmel wird klarer.

Zuletzt wird die passende Musik zum Film ausgesucht. Auch hier gibt es grosse Unterschiede und eine riesige Auswahlmöglichkeit. Schnelle Lieder können eine hektische Situation gut begleiten und langsame Lieder eignen sich vor allem für ruhige Situationen. Die richtige Bearbeitung der Tonspur ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Produktion. Am Schluss steht eine zusammenhängende Geschichte, die alle mitreisst und begeistert. Auch bei Filmen gilt: «Erfolgreich werben heisst, den Mut haben anders zu sein».

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von Silvana Meier

5 Tipps, um auf Bewerbungsfotos richtig gut auszusehen

02.03.2017


5 Tipps, um auf Bewerbungsfotos richtig gut auszusehen

Fast jeder kennt die Situation: Man möchte sich für eine neue Stelle bewerben, aber oh Schreck, das Bewerbungsfoto findet man furchtbar und ein neues muss her. Viele fühlen sich vor der Kamera nicht richtig wohl, denn dies ist keine alltägliche Situation. Meist wirkt man deshalb auf den Bildern nervös und verkrampft. So kennt man sich selber nicht und deshalb gefällt das Foto auch nicht besonders. Wir möchten Ihnen deshalb 5 Tipps für ein gutes Bewerbungsfoto mit auf den Weg geben:

1. Positive Einstellung von Anfang an
Eine negative Einstellung auf ein bevorstehendes Fotoshooting wirkt sich wie bei allem anderen auch negativ auf das Ergebnis aus. Sie sollten sich also darauf freuen und voller Elan das «Projekt» anpacken.

2. Richtige Kleidung und dezentes Styling
Gerade bei Bewerbungsfotos auf denen man freundlich und seriös wirken möchte, ist die Kleidung das A und O. Auf grelle Farben und wilde Muster sollte man unbedingt verzichten. Als Frau sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zu grosse Ausschnitte tragen und ein dezentes Make-up verwenden. Auch die Frisur sollte schlicht gehalten werden – zusammengebundene Haare wirken oft seriös und kompetent. Generell kann man sagen, dass die Kleidung auf den Job angepasst werden sollte. Trägt man auf diesem Job einen Anzug, so ist der Anzug auch ein Muss für das Bewerbungsfoto.

3. Aufrechte Haltung
Eine aufrechte Haltung wirkt auf einem Foto sehr positiv. Ist die Haltung geknickt so wirkt man schnell verängstigt und verunsichert. Auch der Blick spielt eine sehr grosse Rolle. Die meisten Menschen bevorzugen eine ihrer Gesichtshälften. Versuchen Sie also Ihre «Schokoladenseite» in den Fokus zu bringen in dem Sie ihr Gesicht ein wenig zur Seite neigen. Der Blick gehört aber stets in die Kamera.

4. Lachen mit oder ohne Zähne?
Zeigt man beim Lachen keine Zähne so kann dies schnell verkrampft aussehen oder verschlossen wirken. Ein Lachen mit Zähnen wirkt auf den Betrachter sofort freundlich und offen. Also trauen Sie sich.

5. Einwandfreie Qualität des Fotos
Achten Sie darauf, dass Sie ein professionelles Foto verwenden. Bilder die in den Ferien am Strand oder zu Hause auf dem Balkon geschossen werden wirken nicht seriös. Auch die vielen Automaten an den Bahnhöfen und in den Städten sollten vermieden werden. Bei einem Bewerbungsfoto lohnt es sich wirklich, ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen und ein professionelles Foto knipsen zu lassen, denn der erste Eindruck zählt.

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von Silvana Meier

Sind unsere Kunden glücklich – so sind wir glücklich.

10.02.2017


Sind unsere Kunden glücklich – so sind wir glücklich.

Wir sind ein kleines, innovatives Unternehmen und bieten verschiedene Dienstleistungen in den Bereichen Film, Web und Grafik an. Doch was versteckt sich hinter diesen 3.

FILM
Ein Filmprojekt ist oft schwierig zu planen und benötigt einige Vorkenntnisse. Wir bringen diese mit und realisieren jedes Filmprojekt, ob Imagefilm, Werbespot oder Musikvideo, ob von der Luft oder vom Boden. Mit unserer Drohne können wir Aufnahmen aus spektakulären Perspektiven filmen und nur das Beste aus jedem Blickwinkel herausholen. Ganz stolz sind wir auf unsere neuste Errungenschaft, die Black Magic Ursa Mini 4.6 K (Blog vom 12.01.2017). Die Kamera filmt mit einer Qualität, die einfach jeden umhaut und begeistert.
Beispiel Filmprojekt: Filmportrait Stadt Opfikon

WEB
Heutzutage ist es wichtig, dass jedes Unternehmen einen eigenen Internetauftritt hat, deshalb erstellen wir für unsere Kunden originelle und schöne Websiten. Wir versuchen immer bestehende Websiten bis auf das wichtigste abzuspecken. Internet Surfer haben nicht viel Zeit. Intern haben wir unser eigenes CMS System entwickelt. CMS heisst Content Management System und bedeutet, dass einfach und schnell neue Inhalte für die Website erfasst und bearbeitet werden können. Auch vom Kunden selbst!
Beispiel Website: www.liebi-schmid.ch

GRAFIK
Unter dem Namen Grafik fassen wir alles zusammen, was entweder mit Gestaltung oder mit Fotografie zu tun hat. Bei der Gestaltung von Flyern, Broschüren, Logos, Visitenkarten und vielem mehr, lassen wir unserer Kreativität freien Lauf. Dabei berücksichtigen wir die Wünsche unserer Kunden und zählen auf ihre Inputs. Ob Hochzeits-, Geburtstags-, Bewerbungs- oder Geschäftsfotos, wir sind immer einsatzbereit. Dabei können wir auf langjährige Erfahrung zurückgreifen und wir achten stets darauf, dass wir unsere Kunden in die richtige Position setzen und vor allem nur die „Schoggiseite“ fotografieren.
Beispiel Grafiken: www.avarelstudios.ch/arbeiten/

Wir möchten unseren Kunden stets die bestmögliche Qualität bieten und orientieren uns ganz nach dem Motto unseres Geschäftsführers: „Der wichtigste Blickwinkel eines Unternehmens, ist der des Kunden.“

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von Silvana Meier

Es kommt immer auf die Technik an

27.01.2017


Es kommt immer auf die Technik an

Bei uns im Studio findet man 9 komplette Arbeitsplätze, 10 verschiedene Kameras mit vielen dazugehörigen Speicherkarten, Akkus, Festplatten und duzende Stative und Lampen. Ingesamt haben wir über 50 Terabyte Speicherplatz zur Verfügung.

Solche Mengen von technischem Equipment benötigen natürlich auch entsprechende Wartung. Durch unsere vielfältigen, technischen Ausbildungen ist es möglich, die Installation, das Aufsetzen und die Instandhaltung unserer Geräte selber zu übernehmen. Dadurch können wir Kosten und auch Zeit einsparen.

Gerade in unserer Branche ist es wichtig, dass die Geräte immer auf dem aktuellsten Stand sind. Wir arbeiten mit den neusten Kameras und brauchen deshalb die dazugehörigen Programme, um den Schnitt oder den Feinschliff zu machen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass unsere Programme wie auch Geräte immer zuverlässig laufen. Den Ausfall eines Gerätes wollen wir nicht tolerieren. Ebenfalls sorgen wir immer dafür, dass die Kameras nach jedem Gebrauch sauber versorgt werden und die Akkus aufgeladen sind. So sind wir auch bei spontanen Einsätzen sofort zur Stelle.

Bei solchen Mengen an Daten ist die Datensicherung und –sicherheit sehr wichtig. Damit die vielen Terabytes an Daten nicht verloren gehen, werden diese redundant gespeichert. Das bedeutet, dass die Daten mehrfach an vielen verschiedenen Orten gleichzeitig gespeichert werden. Fällt also eine Speichereinheit aus, so können wir problemlos die Daten von einer anderen beziehen.

Alte Daten wieder finden? Kein Problem bei uns

Intern haben wir ein cleveres Archivierungssystem entwickelt. Jede unserer Festplatten hat eine Nummer. Ein Programm merkt sich nun, auf welcher Festplatte, welche Daten gespeichert wurden, indem es den Daten die Nummer der Festplatte zuweist. Wenn wir nun also nach Daten suchen, so starten wir den Suchlauf durch unser Programm. Dieses gibt uns dann sofort die richtige Festplatte an, von welcher wir die Daten herunterladen können.

#AvarelStudios #Equipment #Archivierungssystem #Speicherkarten #Festplatten #Akkus #Stative #Kameras #Datensicherung

von Wing Lung Choong

“Reisen, ohne das Haus zu verlassen”

17.01.2017


“Reisen, ohne das Haus zu verlassen”

Facebook, Youtube, Twitter, Instagram wir alle kennen diese Plattformen. Aber inwiefern werden wir von Ihnen beeinflusst? Das Konsumverhalten der Menschen hat sich stark verändert. Man wartet nicht mehr, bis der Lieblingsfilm oder die Serie im TV erscheint. Man schaut sich die Filme vermehrt im Original und ohne Werbeunterbrechung an.

Alles unter 100 Mbit/s gleicht einem Schneckenrennen. Alle Informationen ,welche man benötigt sind mit einem Klick abrufbar. Es besteht heute die Möglichkeit zu reisen, ohne das Haus zu verlassen. Noch bevor man am gewünschten Reiseziel ist, hat man das Hotel in dem man übernachtet bereits aus allen Blickwinkeln gesehen und kennt die Minibar in und auswendig. Die Frage nach dem eigenen Befinden erübrigt sich, da man alles aus dem aktuellen Facebook Status entnehmen kann.

Soziale Medien bieten Chancen und Gefahren. Kommunizieren Sie so klar wie möglich. Eine Whatsapp Nachricht ersetzt kein richtiges Gespräch. Der selbsternannte News Anchor auf Twitter, ersetzt mit seinem Tratsch nicht die wichtigen Nachrichten. Die Freunde auf die man zählen kann, machen etwa 0.5% der 1000 Facebook-Bekanntschaften aus.

Man sieht den Fortschritt der Social Medias auch besonders im TV. Die Interaktion mit dem Zuschauer beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf Ratespiele wie 9Live. Das Internetfernsehen wird auch immer präsenter. Hierbei handelt es sich um Formate, welche ausschliesslich auf Onlineplattformen wie Youtube oder Twitch geschaut werden. Durch Live Chats geben die Zuschauer direkt Ihr Feedback ab, was natürlich auch mal ungefiltert in die aktuell laufende Sendung gelangen kann.

Die Philosophie dahinter besteht darin, den Zuschauer nicht einfach passiv vor dem Bildschirm zu halten, sondern Ihm das Gefühl zu geben, ein Teil des Programms zu sein. Im Endeffekt kann man sagen, dass die Sozialen Medien überall enthalten sind, da der Drang des Menschen sich mitzuteilen immer grösser wird.

Als KMU sollte man auf sich aufmerksam machen, aber die Art und Weise ist entscheidend. Man kann nicht pauschal sagen, ob es zum Beispiel sinnvoll wäre, wenn der Schreiner Willi sich einen Instagram Account zutun würde.

Wenn Willi’s Kunden jedoch online unterwegs sind und gerne schöne Holzdesigns bestaunen möchten, würde dies zum Beispiel für einen Instagram Account sprechen. Es ist also wichtig den Sinn hinter den jeweiligen Medien-Kanälen zu sehen und diese richtig einzusetzen.

#AvarelStudios #AVABlog #KMU #Film #Werbung #SocialMedia #Online #Internet #YouTube #Twitch #Instagram #Facebook #Twitter

von Fabian Huggenberger

Mini heisst nicht immer klein

12.01.2017


Mini heisst nicht immer klein

Wir haben Zuwachs bekommen. Unser neustes Familienmitglied heisst: Black Magic Ursa Mini 4.6 K. Dabei handelt es sich um eine Filmkamera, die sich vor allem für die Produktion von Spielfilmen, Werbespots, Dokumentationen und Musikvideos eignet. Sie trägt zwar das Wort mini im Namen, ist jedoch alles andere als klein. Sie wiegt nämlich ohne Zubehör bereits 2.5 Kilogramm.

Eine Kamera, die es in sich hat.

Das Erstaunliche ist, dass die Bildqualität der Kamera besser ist als die der neusten Fernseher. Man filmt mit 4.6K, was bedeutet, dass die Auflösung mehr als 4 mal so gross ist wie bei Full HD. Dies sorgt später für einen besonderen Wow-Effekt des Filmes.

Das Filmen gegen Licht oder in Dunkelheit ist mit dieser Kamera kein Problem mehr. Sie verfügt über einen sehr genauen Bildsensor, durch den kein Detail ausgelassen wird.

Mit der Kamera wird das Freihand-Filmen mühelos ermöglicht und ein leichtes Zittern der Hände wird ausgeglichen. Ein zusätzlich grosser Vorteil für uns ist, dass die Kamera bereits eingebaute Mikrofone enthält und wir zusätzlich 2 weitere Mikrofone anschliessen können. So entfällt für uns das Transportieren von zusätzlichem Audiomaterial. Die Kamera ist zudem mit einem grosszügigen Touchscreen ausgestattet, welcher uns die Einstellungen erleichtert. Dank dieses Touchscreens ist es möglich, den gedrehten Szenen direkt einen Namen und eine Nummer zu verpassen. Ebenfalls kann direkt ausgewählt werden, ob die letzte Szene der Regie gefällt.

Es haben uns also mehrere Gründe zum Kauf der Kamera bewogen, aber im Mittelpunkt der Entscheidung stand ganz klar die Qualität. Wir werden diese Kamera in Zukunft für viele unserer Filmprojekte verwenden und möchten Ihnen als Kunde die bestmögliche Qualität zur Verfügung stellen.

Wir sind schon jetzt begeistert von der Kamera und freuen uns, Ihnen schon bald die ersten Aufnahmen zu zeigen.

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von Silvana Meier

Optimieren Sie Ihren Firmenauftritt

02.01.2017


Optimieren Sie Ihren Firmenauftritt

Durch den engen Kundenkontakt werden die genauen Bedürfnisse evaluiert.
Mit dem Gedanken, dem Kunden einen Ansprechspartner für das gesamte Werbebedürfnis zu bieten, ist eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit garantiert.
Das passende Produkt heisst bei uns AVAWorks. Ein Abo, welches sich jedes KMU gönnen sollte.
Nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch die Werbekosten können dadurch gesenkt werden.
Sie erhalten dafür einen kompetenten Partner, der immer für Sie da ist, wenn Sie an Ihrem Auftritt arbeiten möchten. Wir erinnern Sie gerne laufend daran. Viele zufriedene Kunden profitieren bereits seit mehreren Jahren von diesem Abo.

Ein Unternehmen sollte dann werben, wenn das Geschäft gut läuft. Denn nur dann kann man es sich leisten, starke Werbung zu produzieren. Die Investition wird sich im Laufe der Zeit bestimmt auszahlen.

Das starke Team dahinter Die richtigen Mitarbeiter auf seiner Seite zu haben, ist besonders wichtig, um gute Produktionen verwirklichen zu können. Wir sind in der glücklichen Lage auf ein siebenköpfiges kompetentes Team zurückgreifen zu können. Sehr gerne komme ich persönlich bei Ihnen vorbei, um alles mit Ihnen in Ruhe zu besprechen. Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Mehr Informationen zu unserem Serviceangebot finden sie hier: www.avarelstudios.ch/service/

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von David Henzmann

Dürfen wir uns vorstellen?

02.01.2017


Dürfen wir uns vorstellen?

Unsere Firmengeschichte startet im Jahr 2005, als David Henzmann im Kinderzimmer angefangen hat, Gesangsaufnamen zu machen. Bereits ein Jahr später eröffnete er sein erstes Studio in Linn AG. Unter dem Hobbylabel „DFB Records“ machte er Gesangs- und Instrumentaufnahmen. Schon bald erweiterte er das Angebot mit Videoproduktionen und nannte die Firma „Dy Sens Studios“. 2007 wurde das erste Tonstudio im Keller der Turnhalle in Linn AG erbaut. Im selben Jahr traf David Henzmann auf Wing Lung Choong, der ebenfalls seit 2005 seine eigene Firma „Levaravel Animation Studios“ besass. Die beiden schlossen sich zusammen und gründeten die Firma Avarel Studios GmbH. (Der Name Avarel setzt sich aus den 3 Anfangsbuchstaben Audio, Video und Animation zusammen.)

Nach dem Zusammenschluss ging es stetig bergauf mit dem jungen Unternehmen. 2011 wurde ein weiteres Studio in Beromüster eröffnet, welches sich auf Film und Animation fokussierte. Zudem konnten weitere Arbeitsplätze ausgebaut werden.

2013 fusionierten die Avarel Studios GmbH mit der Spectrum Video GmbH und bezog noch im gleichen Jahr das frisch renovierte Studio in Wohlen. David Henzmann und Wing Lung Choong übernahmen im Jahr 2015 die gesamte Firma. Schnell stellten sie fest, dass das Studio in Wohlen nicht optimal konzipiert war, weshalb 2016 der Umzug nach Würenlingen erfolgte.

Wir freuen uns, Sie in unserem neuen Studio begrüssen zu dürfen. Die Kaffeemaschine ist schon warm.

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von Silvana Meier