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23.08.2018


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Name: Dario Eberhard
Geburtsort: Steinen, SZ
Sprachen: Deutsch, Englisch
Grösse: 1.81 m
Schuhgrösse: 45

Dario ist 27 Jahre alt und Projektleiter von ForstControl. Seine Karriere hat Dario jedoch ganz anders gestartet.

Dario besuchte die Realschule. „Vom Schulstoff war ich zu dieser Zeit überhaupt nicht begeistert.“ Nach der obligatorischen Schule, trat er aber mit vollem Elan seine Lehre zum Detailhandelsfachmann EFZ an. Doch auch hier war er noch nicht richtig angekommen und ihm fehlte das Feuer bei der Arbeit.

Deshalb strebte er einen kompletten Branchenwechsel an. 2009, also direkt nach seiner Lehre, startete er bei der Mems AG als Praktikant und Quereinsteiger. Es gefiel ihm so gut, dass er heute immer noch dort arbeitet.

Richtig, Dario hat 2 verschiedene Arbeitgeber. Bei uns arbeitet er jeweils Montag und Freitag und den Rest der Woche geht er seiner anderen Tätigkeit nach.

Nun aber wieder der Reihe nach; von 2013 – 2016 hat es ihn gepackt und er absolvierte bei der ABB Technikerschule eine Ausbildung zum Dipl. Techniker HF. „Ich merkte schnell, dass der Schulstoff doch spannend sein kann.“

Seit 2017 ist er nun als Webentwickler bei uns angestellt und er ist hauptsächlich für das Projekt ForstControl zuständig. „Projektleiter für so ein grosses Projekt zu sein, macht mir extrem viel Spass. Ich kann immer wieder selber entscheiden und das Projekt gestalten.“

An seinem Job mag er aber nicht nur seine Verantwortung, sondern auch die Abwechslung und Vielseitigkeit. „Die Einblicke in unsere Dienstleistungen Film, Web und Grafik sind immer wieder spannend.“ Letztens war er beim Dreh unseres eigenen Imagefilmes als Schauspieler vor der Kamera und konnte zudem unseren Ton- und Filmprofis über die Schultern schauen.

Als Kind hatte Dario ganz andere Träume. Er wollte unbedingt Profi-Fussballer werden. Naja, hat leider nicht so ganz funktioniert…

Für gemütliche Abende ist Dario immer zu haben. Am liebsten verbringt er diese mit Freunden und geht gerne gut essen. Natürlich mag er es auch, Sachen am PC zu machen, sein Beruf ist irgendwie auch sein Hobby. „Ich kreiere gerne Webseiten, schreibe Programme oder versuche mich selber an neue Technologien wie z.B. Blockchain.“

Im Winter mag er es aber auch sehr sportlich und geht regelmässig in den Bergen snowboarden.

#Dario #MrRobot #Programmierer #derMitDenHänden #AufgewachtDieSonneLacht #Grillmeister #Sicherherheitschef #Projektleiter #ForstControl #Blockchain #Bitcoin #Profi

von Silvana Meier

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10.07.2018


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Name: Antonia Indlekofer
Geburtsort: Waldshut
Sprachen: Deutsch, Englisch
Grösse: 1.65 m
Schuhgrösse: 39.5

Antonia ist 20 Jahre alt und somit die Jüngste in unserem Bunde. Sie wohnt in Deutschland und besuchte das Sozialwissenschaftliche Gymnasium in Bad Säckingen. Im Sommer 2017 hatte sie ihr Abitur in der Tasche. Abitur ist so ähnlich wie bei uns die Matura, welches benötigt wird, um später eine Hochschule zu besuchen. Ihr Ziel ist es nämlich, an einer Filmschule Kamera oder Schnitt zu studieren. Um überhaupt bei so einer Schule angenommen zu werden benötigt sie nicht nur das Abitur, sondern auch ein Jahr praktische Erfahrung in einem Unternehmen. Und genau deshalb ist sie seit Januar 2018 bei uns. «Ich bin bei Avarel Studios als Praktikantin in der Filmproduktion tätig und bin froh, dass ich hier meine Kreativität ausleben kann.»

Besonders gut gefällt ihr bei Avarel Studios, dass sie bei Projekten von Grund auf, also von der Planung bis zum finalen Film, dabei sein kann. Natürlich schätzt sie, wie auch alle anderen Mitarbeitenden, die Abwechslung in diesem vielseitigen Beruf. «Das Spannendste, was ich hier bis jetzt erlebt habe, waren die Drehtage für den Avarel Studios Trailer». Momentan ist Antonia nämlich «Tätschmeischter» von unserem internen Kurzfilm.

Als Kind wollte sie eigentlich Polizistin werden, doch mit 11 Jahren hat sie ihre erste Kamera geschenkt bekommen. «Bereits in diesem Alter habe ich meine Leidenschaft für das Künstlerische entdeckt».

Eine andere Leidenschaft von Antonia ist der Sport. Sie betreibt schon über 14 Jahre Geräteturnen, macht gerne Yoga und geht ab und zu Bouldern. Als Bouldern bezeichnet man das Klettern an Felsbrocken oder Kletterwänden ohne Seil oder Gurt. Aber keine Sorge, das Ganze ist nicht gefährlich. Man begibt sich nur auf solche Höhen, von denen man wieder ohne Verletzungsgefahr abspringen kann.

Wenn es mal nicht so sportlich sein soll, dann besucht Antonia gerne Festivals oder Konzerte: Natürlich immer mit Kamera…

#mitarbeiterstory #team #teammember #praktikantin #ausdemnachbarsland #diedeutsche #filmerfahrung #filmen #postproduction #dreh #regisseurin #kreativ #vielseitig #sportlich #kamer #fotografieren #bilderknipsen

von Silvana

5 Gründe, warum man professionelle Fotos vom Unternehmen braucht

08.06.2018


5 Gründe, warum man professionelle Fotos vom Unternehmen braucht

Es gibt mittlerweile diverse Plattformen, auf welchen man gratis oder gegen ein kleines Entgelt Bilder kaufen kann. Für den Anfang ist das schön und gut, doch mit der Zeit merkt man, dass auch andere Unternehmen die selben Bilder verwenden. Ein Wiedererkennungswert ist so also keinesfalls gegeben.

Darum unser Tipp:
Sparen Sie nicht an Fotos, denn diese sind das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Investieren Sie lieber in einen professionellen Fotografen, sodass Sie von individuellen und wahrheitsgetreuen Bildern profitieren.

Professionelle Bilder von Mitarbeitenden, Produkten oder des Gebäudes eigenen sich besonders gut, um die eigene Website lebendiger zu präsentieren. Aber auch in den sozialen Netzwerken, finden schöne Bilder viel mehr Anklang als normale Handy-Bilder.

Aus folgenden 5 Gründen sollten Sie also nicht auf ansprechende und professionelle Bilder verzichten:

1. Bilder sagen mehr als Tausend Worte, da können die Texte noch so gut sein.

2. Bilder lösen Emotionen aus und laden zum Verweilen auf der Website ein – und Emotionen sind oft auch der Auslöser für Käufe bei Kunden.

3. Bilder lassen Webseiten lebendiger, freundlicher und aussagekräftiger wirken.

4. Bilder der Räumlichkeiten geben ein greif- und nahbares Gefühl.

5. Bilder können auch für weitere Werbeprodukte wie Flyer, Broschüren etc. verwendet werden – ohne jegliche Zusatz- und Lizenzkosten.

Kommen Sie gerne auf uns zu, falls Sie für Ihr Unternehmen eine individuelle Bildwelt erstellen möchten. Wir beraten Sie jederzeit gerne und erstellen eine unverbindliche Offerte.

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von Silvana

Drohnen fliegen leicht gemacht?

09.05.2018


Drohnen fliegen leicht gemacht?

Drohnen-Piloten werden nicht selten in einen Topf geworfen, egal ob man Hobby-Flieger ist oder Drohnen für Arbeitseinsätze benötigt.

Vor nicht allzu langer Zeit kursierten Berichte darüber, dass ein Anwalt dafür kämpfte, dass Drohnen in Zukunft abgeschossen werden dürfen. Ein Unternehmen hat sogar eine Pistole entwickelt, die mittels eines Netzes die Drohnen vom Himmel holt. Wir sind absolut gegen diese Massnahme, denn die Drohnen gehören zu unserem Equipment und kommen mittlerweile auch oft zum Einsatz.

Beim Fliegen müssen einige Regeln unbedingt befolgt werden. Besitzt man eine Drohne mit einem Gewicht von mehr als 30 Kilogramm, muss immer eine Bewilligung vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eingeholt werden. Was vor und während dem Fliegen beachtet werden muss sind folgende Punkte:

  • 1. Vorbereitung
    Das Wichtigste bei Projekten mit Drohnen ist, sich an die verschiedenen Flugzonen zu halten. Vorab muss also beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), geprüft werden, ob man sich in einer heiklen Zone befindet. (Zonenplan) Ist dies der Fall, dann muss unbedingt bei der Firma Skyguide eine Spezialbewilligung eingeholt werden. Hierzu kann es sogar notwendig sein, das gesamte Projekt in einer Präsentation vorzustellen. (Dies ist bei uns auch bereits vorgekommen!) Erst danach entscheidet Skyguide oder das BAZL über das Erteilen oder Nichterteilen der Bewilligung.
    Auch wenn wir jeweils nicht in einer heiklen Zone filmen, gehen wir immer auf Nummer sicher. Wir informieren auf jeden Fall die verantwortliche Regionalpolizei über unseren Filmeinsatz, damit diese auf allfällige Anfragen gewappnet sind. Wichtig ist auch zu wissen, dass man für Schäden aufkommen muss, die durch eine Drohne verursacht werden, sofern die Drohne mehr als 500 Gramm wiegt. Eine gute Haftpflichtversicherung ist also eine wichtige Voraussetzung.


  • 2. Wartung
    Eine Drohne kann nicht einfach in eine Ecke gestellt werden, sondern muss regelmässig überprüft und gewartet werden. Falls die Propeller beschädigt sind müssen diese umgehend ausgetauscht werden. Zudem benötigen die Fernbedienung, das App und die Firmware der Drohne regelmässige Updates. Nur so kann ein sicherer Flug gewährleistet werden.


  • 3. Start
    Vor dem Start muss unbedingt der Akku überprüft werden, sodass während des Fluges nicht notgelandet werden muss und die Drohnen so allenfalls noch Schäden von der Landung davon trägt. Zudem muss ein guter Startplatz vorhanden sein, der genug Platz zum Abheben bietet. Das Wetter und vor allem der Wind müssen ebenfalls immer beachtet werden.


  • 4. Während des Fluges
    Der Drohnenpilot muss die Drohne während der gesamten Flugdauer immer in seinem Blickfeld haben. Das heisst er muss jederzeit direkten Augenkontakt zur Drohne halten. Ausserdem darf man nicht über Menschenansammlungen im Umkreis von 100 Metern fliegen. Die maximale Höhe von 100 Metern darf ohne Bewilligung ebenfalls nicht überschritten werden.


Natürlich können Drohnen auch missbraucht werden, um in die Privatsphäre von Jemandem einzudringen. Trotzdem muss unterschieden werden, ob Drohnen zum Spass oder wirklich zum professionellen Zweck genutzt werden.

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von Silvana

WÜGA 2018 - Ein voller Erfolg für uns

25.04.2018


WÜGA 2018 - Ein voller Erfolg für uns

Die WÜGA 2018 liegt bereits wieder einige Tage hinter uns. Wir blicken auf sehr interessante, witzige und erfolgreiche 4 Tage zurück. Durch das Knüpfen einiger neuen Kontakte konnten wir uns noch mehr vernetzen und auch unsere Bekanntheit in Würenlingen weiter vorantreiben.

Es waren anstrengende Tage und auch die Vor- und Nachbearbeitung nahm einige Stunden in Anspruch. Wir halten uns deshalb kurz und liefern hier ein paar Facts:

  • (Zu-)viele Stunden Standvorbereitung
  • Anstrengender Aufbau des Standes aufgrund einer Bar aus Massivholz (Unsere starken Männer haben jetzt noch mehr Muckis)
  • 8 Mitarbeitende waren während der ganzen Messe im Einsatz
  • 400 Gewinnfreudige haben an unserem Wettbewerb teilgenommen
  • 3 Kg M&M's verteilt
  • Unendlich viele lustige, aber auch spannende Momente
  • 15 Abendessen und 8 Mittagessen konsumiert
  • Rückenschmerzen und müde Beine (Wir sind eher so die «Sitzer»)
  • Überglückliche und stolze Geschäftsführer am Sonntagabend


Danke an alle die mitgeholfen oder uns an unserem Stand besucht haben!

UND ÜBRIGENS: Falls Sie sich fragen, wie lange das Band an unserem Stand war: Es waren exakt 550 Meter!

#Wüga18 #Erfolg #Teamevent #Messe #Gewerbeausstellung #Wettbewerb #stolz #glücklich #sun #fun #spass #Steadicam #Besucher #Standeinrichten #Standbeschriften #Monsterbar #Kreidebeschriftung #Balööön #määääh

von Silvana

Tipps und Tricks: Wie generiere ich mehr Klicks auf meiner Webseite?

04.04.2018


Tipps und Tricks: Wie generiere ich mehr Klicks auf meiner Webseite?

Kennen Sie das: Sie investierten in eine neue Webseite, sind sehr zufrieden damit aber die Klicks fehlen? Fast niemand besucht Ihre Seite? Das ist ein gängiges Problem, denn damit Ihre Seite bei Google gefunden wird, braucht es Geduld.

Dazu verraten wir Ihnen ein paar Tricks:

Gestalten Sie spannende Inhalte
Interessante Inhalte auf Ihrer Webseite sind das A und O. Kontrollieren sie regelmässig, welche Seiten die meisten Aufrufe haben. Dies zeigt Ihnen, was die Kunden interessiert. Seiten, die wenig Interesse wecken, sollten dementsprechend überarbeitet oder gestrichen werden. Versetzen Sie sich hierzu in die Lage Ihrer Kunden und fragen Sie sich, was diese wissen möchten und welche Themen interessant sind.
Das Schreiben von Blogs eignet sich ebenfalls zur Generierung von Inhalt. Gesamthaft gilt: Je mehr brauchbaren Inhalt eine Seite hat, desto eher erscheint sie bei einer Suchanfrage bei Google.

Nutzen Sie die Potenziale von Social Media
Regelmässige Aktivität auf den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. generieren mehr Follower. Mehr Follower ergeben tendenziell mehr Likes und Interaktionen auf Beiträgen, was wiederum zu weiteren Followern führt. Wichtig hierbei ist, dass die Unternehmenswebseite auf den sozialen Netzwerken verlinkt ist und Direktlinks auf Posts verknüpft sind. Somit haben die Followers einen direkten Zugang zu der Webseite Ihrer Unternehmung.

SEO – Search Engine Optimization
Suchmaschinenoptimierung ist dafür zuständig, dass Ihre Webseite bei Suchmaschinen wie z.B. Google, besser gefunden werden.
Sie müssen hierbei verstehen, wie Kunden suchen und welche Antworten diese erhalten möchten. Hierbei gibt es 2 konkrete Ansätze:

  • Onpage-Optimierung: Dies umfasst die Gestaltung und Überarbeitung von Seiteninhalten, wie bereits oben erwähnt.
  • Offpage-Optimierung: Hier geht es darum, ein ganzes Linknetzwerk zu gestalten. Wichtig ist, dass die eigene Webseite auf möglichst vielen anderen Seiten, wie auch Social Media verlinkt wird.


SEA – Search Engine Advertisement
Die oben genannten Tipps sind kostenlos, für eine bessere Besucherzahl kann man jedoch auch ein kostenpflichtiges Angebot bei Google nutzen. SEA heisst auf Deutsch so viel wie Suchmaschinen-Werbung. Das Prinzip ist einfach, man wählt gewisse Keywords unter welchen man im Web gefunden werden möchte. Diese bestimmt und gibt man jeweils selber ein.

Hierzu ein Beispiel: Sucht man nach dem Stichwort «Geschenke» erscheinen sofort ganz oben drei verschiedene Webseiten. Alle sind mit «Anzeige» gekennzeichnet, dies bedeutet also, dass die Unternehmen bei ihrem SEA das Keyword Geschenke angegeben haben. Das Unternehmen zahlt nun pro Klick auf die Anzeige, deshalb ist ein detailliertes Online-Budget bei der Nutzung von SEA sehr wichtig.

Blog26

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von Silvana

Wie ist eigentlich ein Praktikum bei uns?

19.03.2018


Wie ist eigentlich ein Praktikum bei uns?

Caroline und Florian berichten:

Unabhängig voneinander haben wir uns beide für ein Praktikum bei Avarel Studios entschieden und beworben.
Wir hatten keine Ahnung, welche Aufgaben uns erwarten. Von anderen Schülern hörten wir, dass es bei einem Praktikum häufig üblich ist, dass man Kaffee macht und nur beim Arbeiten zuschaut.

In der ersten halben Stunde bei Avarel Studios wurde uns jedoch klar: Hier wird das nicht der Fall sein. Uns wurde mitgeteilt, dass wir das Drehbuch, das Storyboard und das Konzept für den internen Imagefilm entwerfen werden, das Layout einer Applikation mitgestalten sollen, Drohnen fliegen lernen und das Datenmanagement überarbeiten sollen - also doch keinen Kaffee machen.

Wir wussten nicht, ob wir uns freuen oder vor Überforderung gleich wieder gehen sollten. Da wir aber sehr gut in jedes neue Thema instruiert wurden, bekamen wir schnell einen tiefen Einblick in das Unternehmen und den lockeren Umgang im Team.
Und: Während des ganzen Praktikums mussten wir nur einmal Kaffee machen!

Ein grosses Dankeschön an AVAREL Studios. Es gefiel uns sehr!

Caroline und Florian

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von Caroline und Florian

5 Gründe warum Ihr Unternehmen ein CI braucht

07.03.2018


5 Gründe warum Ihr Unternehmen ein CI braucht

Ausgeschrieben heisst CI – Corporate Identity. Kurz gesagt handelt es sich hierbei um das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens. Dabei spielen einige verschiedene Faktoren mit wie beispielsweise das Corporate Design (Logo, Schriften, Farben), die Corporate Communication (Kommunikation in der Öffentlichkeit aber auch intern mit den Mitarbeitenden), das Corporate Behavior (Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit) und viele weitere Punkte. Es fasst also alle verschiedenen Merkmale einer Unternehmung zu einer stimmigen Identität zusammen.

Aber warum ist die Formulierung eines CI’s für Unternehmen so wichtig?

1. Imagegestaltung
Um sich als Firma ein Image aufzubauen müssen einige Punkte der Corporate Identity konsequent beachtet werden. Zum einen reden Mitarbeitende mit Freunden und Bekannten über den Arbeitgeber und kreieren automatisch beim Zuhörer ein gewisses Bild. Ob positiv oder negativ über das Unternehmen berichtet wird kann mit einer starken Unternehmenskultur beeinflusst werden. Der Bereich Corporate Behavior spielt hier eine grosse Rolle. Er definiert, wie sich Mitarbeitende gegenüber den Kunden verhalten sollen, wie die Umgangsformen intern sind und welche Kleidung bei der Arbeit getragen werden muss. Sind diese Punkte klar geregelt, führt das automatisch zu einem besseren Eindruck bei den Kunden.

2. Abhebung von Konkurrenz
Meist ist man als Unternehmen nicht alleine, sondern kämpft gegen eine grosse Anzahl von Konkurrenten. Genau darum ist es wichtig, eine einzigartige Unternehmenspersönlichkeit zu gestalten. Alle Eigenschaften müssen zusammenpassen und ein einheitliches Bild ergeben. Nur so ist es möglich, sich von den Konkurrenten abzuheben.

3. Glaubwürdigkeit und Vertrauen
Vor allem mit dem Corporate Design wird ein Zugang zu den Kunden geschaffen. Logos, Farben und Bilder werden von Kunden unbewusst am stärksten wahrgenommen. Ein wirkungsvoller Gesamteindruck weckt das Interesse und Kunden werden sich selbstständig über das Unternehmen informieren und das weitere Geschehen mitverfolgen. Je transparenter die gesuchten Informationen sind, desto grösser wird das Vertrauen zum Unternehmen und desto professioneller wirkt auch das gesamte Unternehmensimage.

4. Wiedererkennungswert
Durch das ständige Verwenden gleicher Logos, gleicher Farben, einheitlichem Briefpapier, einheitlicher Kommunikation, sei es bei Briefen oder Medienmitteilungen und vielem mehr, wird automatisch ein Wiedererkennungswert geschaffen. Ziel eines jeden Unternehmens ist es doch, dass sich ein Kunde direkt an mein Unternehmen erinnert, sobald er unseren Slogan hört oder eine bestimmte Farbe sieht. Dies kann durch ein stimmiges CI erreicht werden.

5. Interne Effizienzsteigerung
Durch eine einheitliche interne Unternehmenskommunikation kann mehr Transparenz geschaffen werden. Diese wirkt sich sofort auf die Effizienz aus, denn klare Ziele und Prozesse werden von den Mitarbeitenden besser aufgenommen und leichter umgesetzt. Zudem arbeiten alle Mitarbeitenden auf das gleiche, kommunizierte Unternehmensziel hin.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder möchten Sie für Ihre Firma ein eigenes CI entwickeln? Melden Sie sich unverbindlich bei uns. Wir helfen Ihnen sehr gerne weiter.

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von Silvana Meier

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29.12.2017


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Name: Silvio von Büren
Geburtsort: Baden, AG
Sprachen: Deutsch, Englisch
Grösse: 1.70 m
Schuhgrösse: 42-43

Silvio ist 27 Jahre alt und nennt sich selber einen «Lebenskünstler». Dies zu Recht, denn sein Werdegang ist aussergewöhnlich.

Als die Sekundarschule sich langsam dem Ende zu neigte, war er sich sehr unschlüssig, was aus ihm werden sollte. «Ich entschied mich, den selben Weg wie mein älterer Bruder einzuschlagen.» Er machte die Aufnahmeprüfung für die Wirtschaftsmittelschule und bestand diese.

Zum gleichen Zeitpunkt kam er aber mit der 3D Animation und der Software Cinema 4D in Kontakt. Es war sofort um ihn geschehen, denn dies war etwas, das er schon seit seiner Kindheit machen wollte.

Da er sich so fest auf sein neues Hobby konzentrierte kam die Schule etwas zu kurz, worauf er diese nach einem halben Jahr wieder verliess. «Danach jobbte ich in einigen verschiedenen Branchen, denn ich hatte nur ein Ziel: Mich selber im 3D Bereich auszubilden»

Dadurch, dass er in verschiedenen Firmen gearbeitet hatte, lernte er einige Personen kennen und konnte so ein grosses Netzwerk aufbauen. Durch einen seiner Kontakte wurde es ihm zwischen 2010 und 2011 ermöglicht, in einer grösseren Agentur ein Praktikum zu machen. «Danach hatte ich genug Mumm und Erfahrung, um mir den einen oder anderen Nebenverdienst durch 3D Animationen zu holen.» Als Silvio vermehrt als Freelancer gearbeitet hatte, packte er 2014 den Entschluss, sich selbstständig zu machen.
2015 kam er dann zum ersten Mal mit Avarel Studios in Kontakt und wurde des Öfteren als Freelancer gebucht. Die Zusammenarbeit lief so gut und zudem kamen immer mehr Anfragen im 3D Bereich, dass wir uns entschieden, Silvio Anfangs 2017 fest anzustellen.

Silvio ist bei uns nicht nur als 3D Artist angestellt, sondern er wird auch zum Filmen, Schneiden und für Farbkorrekturen eingesetzt. «An meinem Job gefällt mir die Abwechslung besonders gut. Jedes Projekt ist ein Unikat. Trotz Erfahrung stösst man oft an kaum lösbare Herausforderungen, welche einem im Nachhinein jedoch immens bereichern!»

2017 war Silvio an der Airshow in Paris dabei und machte für einen Kunden Filmaufnahmen. Für ihn war das bis jetzt das spannendste Projekt. «Teure Flugmaschinen, riesiges Messegelände und Militäroberhäupter vor der Linse, das war ein spektakulärer Tag.»

In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Hobby-Tänzer. Vor allem die Stilrichtungen Disco-Fox und Boogie-Woogie haben es ihm angetan. Laut eigener Aussage ist dies das beste Hobby, das er je hatte.

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von Silvana Meier

Wie wichtig ist die Tonspur für einen Film?

14.12.2017


Wie wichtig ist die Tonspur für einen Film?

Wie wichtig ist die Tonspur für einen Film?

Haben Sie schonmal einen Film gesehen, welcher Sie so richtig berührt hat, bei dem Sie Gänsehaut hatten und jeden Ton gespürt haben? Dann hat unter Anderem der «Foley» gute Arbeit geleistet. Foley ist der Englische Begriff für «Geräuschemacher» und stammt von dem Erfinder des Geräuschverfahrens «Jack Foley».

Aber was ist überhaupt die Tonspur eines Filmes?

Werden Filmaufnahmen gemacht, so nimmt die Kamera mit dem dazugehörigen Mikrofon eine ganze Menge an verschiedenen Geräuschen auf.

Stellen wir uns das Ganze bildlich vor: Ein Mann läuft durch den Schnee. Das Kameramikrofon fokussiert sich natürlich nicht nur auf den Schritt im Schnee, sondern nimmt auch das Vogelgezwitscher, eine Maschine im Hintergrund oder das Reiben der Kleidung auf. Ein regelrechtes Durcheinander von Geräuschen. Dies will man vermeiden und deshalb greift man auf die Tricks des Geräusche-Machens zurück. Geräusche werden somit nachträglich in einem Tonstudio «künstlich» mit professionellen Mikrofonen erzeugt und aufgenommen. Die Geräusche des ursprünglichen Filmes werden mit den aufgenommenen Geräuschen überspielt und so im Videobearbeitungstool eingefügt. Dies nennt man die Tonspur eines Films.

Wie entstehen die Geräusche im Nachhinein?

Jedes Geräusch kann in einem Tonstudio mit Haushaltsgeräten nachgemacht werden. Zur Veranschaulichung verraten wir hier gerne einige Tricks:

Alles was man für die Aufnahme von Schritten im Schnee benötigt ist Maisstärke. Diese wird in einen Sack gepackt und auf ein Tuch gelegt. Danach wir die Maisstärke mit der Hand zusammengedrückt, sodass der Ton des Schnees entsteht.

Um einen Tropfen, der auf einen heissen Stein fällt, zu erzeugen, nimmt man einen Lötkolben und taucht ihn ins Wasser. Um das Geräusch einer alten Türklinke zu imitieren, kann der Henkel eines alten Koffers schnell hin und hergeschoben werden. Natürlich gibt es noch viele weitere Tipps und Tricks um Geräusche zu erzielen. Bei diesem Job braucht es eine gute Portion Geduld und viel Fantasie, denn es gibt oft mehrere Möglichkeiten, ein Geräusch nachzumachen.

In Zukunft möchten wir vermehrt versuchen uns in das Handwerk des Geräusche-Machens einzuarbeiten. Denn die intensiven Töne in einem Film bauen nicht nur Spannung auf, sondern heben den ganzen Film von einem normalen Film ab.

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von Silvana Meier

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30.11.2017


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Name: Silvana Daniela Meier
Jahrgang: 1996
Geburtsort: Baden, AG
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, (Anfänger in Italienisch)
Grösse: 1.72 m
Schuhgrösse: 39

Silvana ist 21 Jahre jung und bei Avarel Studios für den Bereich Online Marketing verantwortlich. Sie hat eine Ausbildung zur Kauffrau mit Berufsmatur bei der ABB absolviert. Nach der Ausbildung arbeitete sie für weitere 2 Jahre im Bereich Marketing bei RehaClinic AG. Sie entschied sich nochmals eine Weiterbildung zu machen und begann Ende 2016 ihr Bachelor Studium in Wirtschaft. (Bachelor of Science in Betriebsökonomie.) Das ganze Studium geht 6 Semester und wird an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch unterrichtet.

Nebst dem Studium entschied sich Silvana zusätzlich zu arbeiten, denn so kann die das Gelernte direkt in der Praxis anwenden. Im November 2016 startete sie also bei uns im Marketing und in der Projektplanung. Seit mehr als einem Jahr kümmert sich Silvana hervorragend um unsere gesamte Internetpräsenz. Sie schreibt alle zwei Wochen neue Blogs, die fleissig von unseren Kunden und Bekannten gelesen werden. Im Bereich Instagram, Facebook usw. ist sie ebenfalls sattelfest. Zudem plant und setzt sie ganze Werbekampagnen um.

Silvana sagt selbst: «Mir gefällt, dass ich kreativ sein kann und meine eigenen kleinen Projekte habe. Zudem kann ich selber entscheiden was ich machen möchte.» Bei uns werden Mitarbeiter hin und wieder in einem anderen Bereich zur Hilfe eingesetzt, so kann es durchaus sein, dass man nicht jeden Tag an seinem Arbeitsplatz sitzt. Silvana konnte auch schon auf grossen Dreharbeiten mithelfen. «Das war das Spannendste, was ich bisher hier erleben durfte. Eine beeindruckende Produktion an einem dämmernden Abend, mit einem riesen Brand und Feuerwehreinsatz»

Als Kind wollte Silvana unbedingt Verkäuferin werden. Sie sammelte Etiketten von Produkten und Kleidern und spielte so wahrheitsgetreu den Verkauf nach. Nachdem sie jedoch den Film «Der Teufel trägt Prada» gesehen hat, änderten sich ihre Interessen ruckartig. «Ab diesem Moment war es für mich klar: Ich werde mal bei einem grossen Modemagazin arbeiten :D » Naja sind wir mal ehrlich, so weit davon entfernt ist sie bei uns gar nicht. Wir haben ständig mit Models, Mode, Schauspielern, Trends usw. zu tun.

In ihrer Freizeit ist Silvana sportlich unterwegs. Volleyball und Töff fahren sind zwei der grössten Hobbys. Shoppen gehört natürlich auch dazu. Vielleicht auch mal zwischendurch bei Prada ?! ? Auch ruhiger hat sie es gerne, da liegen Backen oder Zeit mit Freunden verbringen auch mal drin.

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von David Henzmann

5 Gründe, warum man als Unternehmen Social Media nutzen sollte

10.11.2017


5 Gründe, warum man als Unternehmen Social Media nutzen sollte

Die Sozialen Netzwerke sind bei einigen Unternehmen immer noch mit einem negativen Schatten belegt und werfen einige offene Fragen auf. Wir leben jedoch in einer Zeit, in der die Digitalisierung stetig zunimmt und vieles Online geschieht. Diese Tatsache wird dadurch bestätigt, dass die Anzahl Nutzer im Social-Media-Bereich stetig steigt. Aber nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen nutzen die sozialen Kanäle wie Facebook, Instagram, Twitter usw. immer mehr.

Auch wir sind auf diversen Kanälen vertreten und versuchen so gut wie möglich immer up-to-date zu bleiben und unseren Followern eine Abwechslung zu bieten.

Wir sind der Meinung, dass aus folgenden Gründen jedes Unternehmen auf Social Media präsent sein sollte:

1. Direkter Zugang zur Zielgruppe
Bei den meisten Kanälen ist es möglich, eine Werbeanzeige für Produkte, Videos, Bilder o.ä. zu schalten. Dabei kann konkret gewählt werden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Die Werbeanzeige wird schliesslich nur denjenigen Personen angezeigt, welche bei der Zielgruppendefinition bestimmt wurden.

2. Steigerung der Bekanntheit
Rund 80% der Schweizer Bevölkerung surft regelmässig im Internet und davon sind etwa die Hälfte auf einem Sozialen Netzwerk aktiv. Die Chance, eine grosse Menge von Leuten anzusprechen, ist dadurch relativ gross. Hinzu kommt, dass sich die Personen genauer auf Beiträge achten als bei einer herkömmlichen Bannerwerbung im Internet.

3. Kundengewinnung und langfristige Bindung
Durch das regelmässige publizieren von Beiträgen kann bei den Kunden eine Art Bindung erzeugt werden. Gefallen den Kunden die Beiträge so werden sie alle weiteren Publikationen der Unternehmung weiterverfolgen und rege mit anderen teilen.

4. Kurze Reaktionszeit
Die Nutzer von Social Media haben die Möglichkeit, über die Kommentarfunktion oder über das Schreiben einer Nachricht, direkt mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Werden Reklamationen oder Beschwerden durch Kunden geäussert, so kann zudem schnell darauf reagiert werden. Dies passiert alles öffentlich und transparent. So entfällt für den Kunden, wie auch für die Unternehmung das mühsame Schreiben von Briefen.

5. Schneller auffindbar im Internet
Bei vielen Sozialen Netzwerken können Kunden ein Unternehmen bewerten. 1 Stern steht für eine schlechte Bewertung und 5 für eine Ausgezeichnete. Diese Bewertungen führen dazu, dass die Unternehmung bei Google schneller auffindbar ist. Das Prinzip ist hier einfach: Je mehr Informationen Google über eine Unternehmung hat, desto besser wir sie bei einer Suchanfrage angezeigt. Und genau diese Informationen zieht Google aus den Sozialen Netzwerken.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

23.10.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: Michèle Sarah Müller
Jahrgang: 1995
Heimatort: Brugg, AG
Sprachen: Deutsch, Englisch
Grösse: 1.74m
Schuhgrösse: 40

Michèle ist 22 Jahre alt und bei uns seit August 2017 als Junior Film Editor angestellt. Von 2010 – 2013 hat sie eine Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin absolviert und danach als Operationsassistentin in der Herzchirurgie gearbeitet. Mir fehlte die kreative Freiheit in diesem Beruf aus diesem Grund suchte ich eine neue Herausforderung in der Filmbranche. Avarel Studios ermöglichte mir den Einstieg in die Medienwelt und bildet mich nun laufend weiter.

Als Kind konnte sich Michèle fast jeden Beruf für die Zukunft vorstellen und legte sich deshalb auf keinen explizit fest. «Ich wusste jedoch schon früh, dass ich unbedingt etwas mit Action und viel Abwechslung machen möchte»

Genau die Action, nach der sie gesucht hat, fand sie bei uns. Seit sie bei uns angestellt ist, konnte sie schon auf zahlreiche Filmdrehs mitwirken, mehrmals bereits sogar in luftiger Höhe in einem Helikopter oder Flugzeug. Höhenangst hat in ihrem Beruf also keinen Platz.

«Alle Arbeiten die ich hier erledige bereiten mir sehr viel Freude, aber natürlich gibt es immer eine Erinnerung die heraussticht. Bei mir waren es die Filmaufnahmen am Bergrennen Oberhallau, die mir am meisten Spass gemacht haben!»

Kurze Info: Oberhallau liegt im Kanton Schaffhausen. In diesem Dorf findet jedes Jahr im August ein Autorennen statt, bei dem sich mehrere Fahrer über eine Strecke von 3 Kilometern behaupten. Avarel Studios hatte dieses Jahr die Ehre, die Filmaufnahmen der Veranstaltung zu machen. «Dabei flogen wir mit einem Helikopter über die Rennstrecke und machten spektakuläre Aufnahmen der vielen Rennwagen!»

Michèle schätzt an ihrem Job bei uns vor allem die Abwechslung. «So wird es mir bestimmt nie langweilig». Zudem bringt sie mit ihrer kreativen Art immer wieder neue Ideen und Ansichtsweisen ein und trägt somit zu einer konstruktiven und effizienten Teamarbeit bei. In Ihrer Freizeit spielt das Reisen eine ganz grosse Rolle. «Ich liebe es fremde Länder zu bereisen und neue Kulturen kennenzulernen. Das fördert meine Kreativität immer wieder aufs Neue.»

Ansonsten verbringt Michèle sehr gerne Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden. Wenn sie einmal abschalten möchte, so zählen vor allem Kochen und Zeichnen zu Ihren grössten Hobbys.

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von Michèle Sarah Müller

Im Ausland auf der Suche nach dem perfekten Blickwinkel

06.10.2017


Im Ausland auf der Suche nach dem perfekten Blickwinkel

Während ich diesen Blog schreibe, sitze ich gerade in Budapest in einem Fluss-Kreuzfahrtschiff der Rivage Flussreisen in Richtung Wien. Ich habe gerade einen halben Tag Pause. Danach geht es mit den Dreharbeiten auf dem Schiff weiter. Aufträge im Ausland sind bei uns nicht selten. Alleine letztes Jahr 2016 waren wir über 40 Tage im Ausland auf Dreharbeiten. Dieses Jahr wieder dasselbe. Sei es einige Tage in Bologna oder die Flugshow 2017 in Paris, unsere Kunden schätzen unsere Schweizer Qualität und beauftragen uns trotz ausländischer Konkurrenz mit Dreharbeiten ausserhalb der Schweiz.

Auch wenn Smartphones laufend besser werden und Spiegelreflexkameras immer bessere Bilder liefern, haben Unternehmen nach wie vor keine Zeit sich selbst um Ihre Bildwelt oder dem ganzen Werbeauftritt zu kümmern. Was die Website und die Grafikarbeiten betrifft, haben grössere Unternehmungen meistens eine eigene Grafik und Webabteilung. Ganz anders sieht es bei Filmproduktionen aus. Um qualitativ hochwertige Filme produzieren zu können, braucht man einiges an top modernem Material und erfahrene Mitarbeiter. Aus diesem Grund können wir als kleines Unternehmen aus dem Aargau mit Sitz in Würenlingen, auch für grosse weltweite Konzerne arbeiten. Mit 9 Festangestellten und einem grossen Pool an Produktionsmaterial sind wir in der bequemen Lage gleichzeitig an 2-3 Drehorten zu arbeiten.

Auch unser Team schätzt die Abwechslung sehr und ist immer bereit ins Flugzeug zu steigen um irgendwo hinzufliegen, schöne Aufnahmen zu machen und Neues zu entdecken. Wenn wir immer wieder schöne Bilder vom Ausland auf verschiedenen Sozialen Medien posten, heisst das noch lange nicht, dass dieser Job wie Urlaub ist. Ich bin zurzeit auf dem Schiff unterwegs und mein Filmeinsatz beginnt um 7 Uhr früh und endet ca. um 22:00 Uhr abends. Man weiss nie wann etwas Spannendes passiert. Aus diesem Grund gehört die Kamera immer mit und eingeschaltet sollte sie auch immer sein. Nur so kann man innert Sekunden Emotionen einfangen.

Kurz zusammengefasst: Ein Job als Kameramann bei Avarel Studios GmbH ist spannend und sehr abwechslungsreich.

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von David Henzmann

Mitarbeiter-Stories

12.09.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: Stéphanie Carnot
Jahrgang: 1989
Geburtsort: Samnaun, GR
Sprachen: Deutsch, Französisch als Muttersprache und Englisch
Grösse: 1.62m
Schuhgrösse: 36


Stéphanie ist 28 Jahre alt und ist bei uns als Leiterin der Administration tätig. Eigentlich ist sie gelernte Dentalassistentin aber nach 2 Jahren fest auf dem Beruf, suchte sie eine neue Herausforderung. «Ich wollte noch etwas Anderes, als nur Zähne sehen.»

Sie suchte eine Stelle im Büro. Dadurch, dass Stéphanie fliessend französisch spricht, hatte sie schnell eine passende Stelle gefunden. Rasch merkte sie, dass ihr dieser Job sehr gut gefällt, weshalb sie daraufhin das KV auf dem 2. Bildungsweg absolvierte. Dieses schloss sie 2015 erfolgreich ab, worauf sie Anfang 2016 die Herausforderung bei uns annahm. Ihre Stelle hier beansprucht jedoch nicht 100%, weshalb sie sich dazu entschied, zusätzlich eine Ausbildung zur «Flight Attendant» bei der Edelweiss Air AG zu absolvieren.

Per 15. Mai 2017 nahm sie eine neue Herausforderung als Sachbearbeiter in Dättwil zu 80% an. So ist es ihr möglich, nebenbei, die bei uns anfallende Arbeit zu erledigen. Stéphanie ist sehr vielseitig und könnte immer wieder als Dentalassistentin oder Flight Attendant einsteigen. «Mir wird es sicher nie langweilig!» «An meinem Job hier gefällt mir besonders gut, dass ich mein eigener Chef bin.» Stéphanie arbeitet selbständig und kann sich ihre Arbeitszeiten frei gestalten. Zudem schätzt sie den Kontakt zu ihren Arbeitskollegen sehr. «Wir sind ein junges und dynamisches Team. Wir alle gehen sehr herzlich miteinander um, was ich nicht als selbstverständlich empfinde.»

Auch Stéphanie durfte bereits bei einigen Film-Drehs dabei sein, sei es als Statistin oder zur Hilfestellung bei den Drehs. Mit Jasmin z.B. war sie auf einer 4-tägigen Flussreise von Amsterdam nach Frankfurt unterwegs. «Das war unglaublich schön und ich würde dies sofort wieder machen!» Für einen Imagefilm der Aargauischen Gebäude Versicherung war Stéphanie sogar eine Schauspielerin. Sie spielte eine Frau, die bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. «Hinter die Kulissen zu sehen und am Schluss das Endergebnis in den Händen zu halten war für mich sehr spannend.»

Als Stéphanie noch klein war wollte sie unbedingt Coiffeuse oder Modeberaterin werden. Obwohl sich diese Pläne geändert haben, spielt Fashion und Beauty noch immer eine grosse Rolle. So hat sie sich auch zur Naildesignerin weitergebildet und beschert viele Kundinnen mit schönen Nägeln.

Ansonsten verbringt sie sehr gerne Zeit mit ihrer Zwillingsschwester. «Wir gehen zusammen durch dick und dünn!»

#Stéphanie #Carnot #Buchhaltung #Administration #Dentalassistentin # Flight-Attendant # Sachbearbeiterin # Vielseitig # Stuntfrau # Statistin # Zwillingsschwester # Zwilling # Coiffeuse #Modeberaterin # Nailstylistin #Zähne #Klein #Französisch #Deutsch #Englisch #Muttersprache #KV #Kauffrau #Edelweiss #

von Silvana Meier

AVAWorks Abos

08.09.2017


AVAWorks Abos

Heute möchten wir Ihnen unsere AVAWorks Abos etwas näherbringen und nutzen aus diesem Grund den Blog als Kommunikationskanal.

Aber denken Sie jetzt nicht, dass Sie das nicht interessiert; Bleiben Sie dran! Denn wir garantieren Ihnen, dass dies die perfekte Lösung in Bezug auf unsere Dienstleistungen bietet.


Kennen Sie unsere AVAWorks Abos?
Wenn Sie die Frage mit Ja beantworten können und bereits im Besitz eines Abos sind, dann dürfen Sie hier stoppen und wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Vertrauen. Alle, die hier leider eine andere Antwort geben müssen, sollten unbedingt den Text zu Ende lesen.

Kurz gesagt, handelt es sich bei unseren AVAWorks um Abonnemente, bei denen Sie ein gewisses Stundenguthaben für ein Jahr bei uns buchen. Dafür können Sie unsere verschiedenen Leistungen von Film, Web und Grafik jederzeit beziehen. Sie entscheiden wie viel Sie brauchen.

Natürlich bieten wir verschiedene Pakete an:
25 Stunden, 50 Stunden, 80 Stunden oder 120 Stunden im Jahr.

Das Prinzip: Je mehr Stunden Sie buchen, desto günstiger wird der monatlich zu bezahlende Betrag pro Stunde.

Hier ein Beispiel:
Sie buchen bei uns das Abo «Power 120» bei welchem Sie in einem Jahr 120 Arbeitsstunden von uns bekommen. Monatlich zahlen Sie immer den gleichen Preis und zwar CHF 900.- bei einem Stundensatz von CHF 90.-. Bei diesem Abo sparen Sie bereits CHF 20.- pro Stunde gegenüber unserem kleinsten Abo «Start 25» Würden Sie die gleiche Anzahl Stunden zu unserem normalen Stundensatz beziehen so würden Sie insgesamt rund CHF 3'600.- im Jahr mehr bezahlen. Es lohnt sich also!

Aber unsere AVAWorks Abos bieten nicht nur finanzielle Vorteile, sondern vereinfachen die Kommunikation und bringen viel weniger Administrativaufwand für Sie als Kunde, denn:

  • Sie haben alle unsere Dienstleistungen aus einer Hand. Egal ob Sie einen Film drehen, eine neue Website oder ein Fotoshooting möchten…
  • Sie brauchen keine Offerten mehr anzufordern
  • Wir speichern Ihre Daten und können Ihnen diese jederzeit zur Verfügung stellen

Weitere Informationen zu dem Angebot finden Sie unter: www.avarelstudios.ch/service/

Unser Willi ist bereits begeistert von seinem AVAWorks Abo, also überzeugen Sie sich selbst.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

16.08.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: Wing Lung Choong
Jahrgang: 1988
Geburtsort: Heiden, AG
Sprachen: Deutsch, Englisch
Grösse: 1.78m
Schuhgrösse: 44


Wing Lung Choong ist 29 Jahre alt und leitet bei uns die Produktion. In der Firma dabei ist er seit der ersten Sekunde, denn er ist Mitgründer der Avarel Studios GmbH.
Aber alles nun der Reihe nach. Wing Lung ist in der Schweiz geboren, hat die Primarschule in der Ostschweiz angefangen, die 5. Klasse in Sydney, Australien gemacht und die Oberstufe im Aargau abgeschlossen. Danach zog es ihn in die Ferne. Er absolvierte eine Ausbildung in ‘Digital Animation & Visual Effects’ bei den Universal Studios in Orlando. «Das war für mich eine tolle Zeit und ich konnte einige, spannende Erfahrungen gewinnen. Es war genau die richtige Ausbildung für mich».

Nach der Ausbildung kam er wieder zurück in die Schweiz, um sein erlangtes Wissen in der Heimat umzusetzen, wo er seine selbstständige Tätigkeit aufnahm und die Firma Levaravel Animation Studios gründete. Nebenbei ist er auf die Firma Spectrum Video in Wohlen aufmerksam geworden, bei der er auch bald darauf eine Teilzeitstelle annahm. «In dieser Zeit lernte ich Dave kennen, als er für meinen Militärdienst stellvertrat. Wir waren beide voller Tatendrang und hatten die gleichen Visionen». Die beiden waren sich sofort sympathisch und gründeten deshalb bald darauf die Avarel Studios GmbH.

Wing Lung ist bei uns auch bekannt als ‘wandelnde Wissensdatenbank’. Kommt man an einem Punkt nicht weiter, oder möchte man sich neue Kenntnisse aneignen, so ist Wing Lung die erste Anlaufstelle. «Ich helfe immer gerne und freue mich, wenn ich meine Erfahrungen und mein Wissen weitergeben kann».

Bereits als Kind hatte er eine ganz konkrete Vorstellung von seiner Zukunft. «Dinosaurier waren für mich das grösste!» Deshalb wollte Wing Lung auch immer Archäologe werden.
Aber er interessierte sich nicht nur für das, was unter der Erde lebte, sondern er wollte auch wissen, wie es über den Wolken aussieht. Ein grosser Wunsch von ihm war es, Astronaut oder Pilot zu werden. Einer dieser Wünsche darf er sogar bei der Arbeit immer wieder erfüllen.

Bei einem Dreh durfte Wing Lung nämlich mit einem Helikopter einen Rundflug machen und dabei die Landschaft filmen «Bei einem Rundflug noch einer Leidenschaft nachgehen zu können, ist genial :-).» Für einen anderen Kunden ging es ebenfalls hoch in die Lüfte. «Für ein Firmenportrait der Firma MigFlug filmten wir Kampfjets aus einem anderen Flugzeug.» Ein andermal diente das Dach einer Gondelseilbahn in Armenien als Aussichtpunkt für tolle Filmaufnahmen der Firma Garaventa AG.«Natürlich sind wir bei solchen Drehs immer gut gesichert, denn wir gehen kein Risiko ein. Trotzdem liebe ich die Höhe und den Nervenkitzel».

Auch privat ist Wing Lung ganz schön auf Trab. Vor wenigen Monaten ist er nämlich Vater geworden. Daher verbringt er sehr gerne Zeit mit seiner Familie und verwöhnt sie mit selbst gekochten Menus.

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von Silvana Meier

4 Gründe, warum Sie als Unternehmen eine Website brauchen

31.07.2017


4 Gründe, warum Sie als Unternehmen eine Website brauchen

Heutzutage hat fast jede Unternehmung eine eigene Website denn: Eine Website gehört heute genauso zu einem erfolgreichen Unternehmen wie ein Telefonanschluss. Doch warum braucht man eine eigene, moderne Website?

Nutzer im Internet steigen stetig an
Wir sind schon längst im Zeitalter der Digitalisierung angekommen. Mehr als 83 % der Schweizer Bevölkerung nutzen das Internet täglich, denn die ganze Informationsbeschaffung- und der Austausch finden heute über das Internet statt. Umso wichtiger deshalb, dass Sie als Unternehmen online präsent sind und Ihren Kunden die gesuchten Informationen bereitstellen.

Schnelle Informationsbeschaffung
Muss ein Kunde die Telefonnummer oder die Adresse ihres Unternehmens wissen, so sucht er wahrscheinlich nicht im gedruckten Telefonbuch. Heute geht das alles viel schneller über eine Suchmaschine im Internet. Der erste Kontakt als Kunde mit dem Unternehmen geschieht somit auf der Website. Ihre Website ist also der 1. Eindruck. Umso wichtiger deshalb, dass diese stimmig ist alle wichtigen Informationen enthält.

Kunden auf dem aktuellsten Stand
Eine Website bietet sich als perfekte Plattform um die Kunden immer up-to-date zu halten. Dies gelingt, indem man beispielsweise regelmässige Blogs publiziert. Ebenfalls bietet sich die Möglichkeit, Newsmeldungen zu schalten und Kunden regelmässig über strukturelle Änderungen, Erfolge oder Sonstiges zu informieren.
Dies bringt natürlich weitere Vorteile: Als Unternehmen entfallen jegliche Kosten, die bei einem Massenversand von Briefen entstehen und die ganze Kommunikation verschnellert sich.

Interesse wecken
Ein schönes Webdesign lädt den Besucher ein, alle Seiten zu durchstöbern und eine Weile auf der Website zu bleiben. Ebenfalls weckt ein schön gestaltetes Design ein Gefühl von Seriosität und Vertrauen. Vor allem wenn das Unternehmen Produkte zum online kaufen anbietet ist dieser Punkt von grosser Bedeutung. Denn welcher Kunde möchte bei einer Website die unseriös wirkt, seine Kreditkartendaten hinterlassen?

Hier gilt deshalb der Grundsatz: Weniger ist mehr. Zu viele Informationen und zu viele Farben auf einmal wirken sehr unstrukturiert und schrecken deshalb ab.

Eine gute Website bietet sich deshalb als Marketing-Plattform an
Meist ist eine neue Website mit hohen Kosten verbunden, jedoch machen die Erfolge die sie mit sich bringt, die ganzen Kosten wieder wett.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

14.07.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: Jasmin von Arx
Jahrgang: 1993
Geburtsort: Niederbipp
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Grösse: 1.60m
Schuhgrösse: 37


Jasmin ist 24 Jahre alt und eigentlich gelernte Kauffrau. Doch ihr heutiger Job hat nicht mehr wirklich viel mit ihrer damaligen Ausbildung zu tun. Sie ist nämlich seit dem 1. Januar 2016 bei uns als Projektleiterin für Web und Grafik, 2 Tage in der Woche, angestellt.

Doch was ist ihr Job überhaupt? «Ich programmiere und designe Homepages, gestalte Flyer und Broschüren, bin bei Filmeinsätzen dabei und habe noch viele weitere spannende Aufgaben.»

Teilzeit studiert Jasmin an der Fachhochschule Nordwestschweiz iCompetence. Dieser Studiengang ist relativ neu und verbindet Informatik, Design und Management. Alles was sie in der Schule lernt, kann sie bei uns umsetzen und bringt so frische und neue Ansichten mit ein.

An ihrem Job schätzt sie die Abwechslung und die Vielseitigkeit. «Jedes Projekt ist anders und jedem kann man seine persönliche Note verleihen.» Ebenfalls gefällt ihr der Kundenkontakt. «Dadurch, dass wir ein kleines Unternehmen sind ist der Kontakt und der Austausch mit den Kunden intensiver. So ist es viel einfacher die passende und individuelle Lösung zu erarbeiten.»

Im letzen Jahr sind wir mit der Firma von Wohlen nach Würenlingen gezogen. Jasmin war natürlich auch dabei und hat den Job der Innendekorateurin und der Einrichtung übernommen. «Wir waren in der IKEA und haben die passenden Kissen, Sofas und Stühle gesucht.» Jasmin ist nämlich insgeheim ein kleiner IKEA-Profi und kann das Einrichten schon fast zu ihren Hobbys zählen.

Das mit Abstand Beste was sie bei uns erleben durfte, war eine 4 tägige Flussfahrt im Herbst 2016. Dabei fuhren sie mit dem Schiff von Amsterdam bis nach Frankfurt. «Wir waren natürlich nicht zum Spass dort, sondern haben für unseren Kunden Filmaufnahmen der ganzen Fahrt gemacht. Trotz Arbeit, war es für mich schon fast wie Ferien. Es hat sehr Spass gemacht.»

In ihrer Freizeit muss Jasmin viel Zeit für das Studium investieren. Wenn sie aber die Zeit findet, unternimmt sie gerne etwas mit ihren Freundinnen. Wenn es das bescheidene Studentenbudget erlaubt, reist Sie gerne um die Welt oder verbringt die Freizeit in der Natur.

Jasmin wollte als Kind am liebsten Coiffeuse oder Bäuerin werden. 2 Berufe, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schon früh hat sie also gemerkt, dass sie das Kreative fasziniert und dass sie einen normalen, öden Bürojob nicht ausführen möchte.

Wir finden, dass sie die richtige Jobauswahl getroffen hat und sind froh, sie zu unserem Team zählen zu dürfen.

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von Silvana Meier

Spektakulärer Dreh bei über 30°

27.06.2017


Spektakulärer Dreh bei über 30°

Dienstag, 20. Juni 2017, 07:15 Uhr im kantonalen Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken. Wing Lung, Jasmin und David stehen motiviert mit dem fast kompletten Equipment bereit. 2 Firmenautos und ein gemieteter Lieferwagen sind nötig, um das ganze Material sicher zu transportieren.

Das Gelände der Zivilschutzanlage wirkt sehr verlassen aber trotzdem hat man das Gefühl, in einer kleinen Stadt zu sein. Direkt nach dem Eingang steht das Hotel Adler und ein Haus weiter ist die Gemeindeverwaltung. Gegenüber befindet sich auch noch eine Bank und viele weitere Häuser. Das Ganze erinnert an eine Kulisse für den Dreh von Hollywood-Filmen, doch das Städtchen hat normalerweise einen ganz anderen Nutzen. Die Anlage dient vor allem für Schulungen des Zivilschutzes aber auch Feuerwehr, Polizei oder Sanität führen hier Schulungen durch.

Die Anlage ist perfekt für unser Projekt, denn es soll ein von Action geprägter Imagefilm entstehen wobei wir unseren Kunden bei der täglichen Arbeit zeigen. Wir warten also gespannt auf unseren Kunden und können es kaum erwarten, mit den Filmaufnahmen zu beginnen. Um 07:30 starten wir das Gross-Projekt. Ziel ist es, einen spannenden und spektakulären Film zu drehen – Unsere Leidenschaft.

Wir drehen verschiedene Szenen in den Gebäuden, aber auch draussen. Die Temperatur steigt immer mehr und es wird zunehmend anstrengend die schweren Kameras zu halten. Dazu kommt, dass viel Feuer im Spiel ist. Ein Highlight folgt dem Anderen. Doch das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Dafür warten wir aber bis es dunkel ist.

Um 21:30 Uhr ist es endlich dunkel genug um die letzte Szene zu filmen; Ein Hausbrand. Auch Sandra und Silvana kommen zur Unterstützung. Hier können wir alle helfenden Hände gut gebrauchen. Wir möchten hier aber noch nicht zu viel verraten, denn ihr sollt auf den Film gespannt sein…

Das Highlight für unsere Frauen: 30 Meter in die Höhe mit der Feuerwehrleiter. Aussicht geniessen und wieder sicher auf den Boden zurück. So etwas erlebt man nicht jeden Tag bei der Arbeit.

Nach einem erfolgreichen Dreh treten wir alle völlig erschöpft aber mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen um 23:30 Uhr den Rückweg an. Es war ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten.

Bis der Film veröffentlicht wird, dauert es noch ein Weilchen. Wir werden euch aber ganz sicher via Facebook informieren, wenn es soweit ist.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

08.06.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: David Edouard Henzmann
Jahrgang: 1990
Geburtsort: Lausanne
Sprachen: Deutsch und Französisch als Muttersprache
Grösse: 1.95m
Schuhgrösse: 45


David Henzmann, Geschäftsführer und Mitgründer der Avarel Studios GmbH ist 27 Jahre jung.
Ihn hat schon immer die Action fasziniert. So wollte er als Kind Forstwart, Feuerwehrmann oder Polizist werden. «Ich habe mich für eine Lehre als Forstwart entschieden und habe mich schon früh für die freiwillige Feuerwehr engagiert. Nur mit der Polizei hat es bis jetzt noch nicht geklappt.», schmunzelt er.

Zeitgleich zu seiner Lehre hat er die Produzentenschule absolviert. Später absolvierte er erfolgreich Weiterbildungen im Bereich Management und Personalführung an der Höheren Fachschule Südostschweiz. Aber auch in den Bereichen Marketing und Betriebsführung bildet er sich laufend weiter um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein.

David ist ein Mann, der seine Träume und Ziele klar verfolgt. Bereits im Jahr 2005 hat er in seinem Kinderzimmer angefangen, Gesangsaufnahmen zu machen. Daraus entwickelte sich nach ca. 10 Jahren die heutige Avarel Studios GmbH.

2015, zwei Jahre nach der Übernahme der Spectrum Video GmbH, wurde er für die gesamte Geschäftsleitung verantwortlich und ist seither für so einiges zuständig: «Ich bin die Schnittstelle zwischen den Bereichen Administration, Produktion und Marketing und betreue diverse Grossprojekte unserer Kunden.»

Besonders gut gefällt ihm an seinem Job, dass er seine Entscheidungen selber treffen kann. «Sein eigener Chef und Arbeitgeber für 8 Mitarbeitende zu sein, ist ein tolles Gefühl.» Als Geschäftsführer lernt man viele neue Leute kennen, vor allem auch CEO’s von anderen Unternehmen. Dadurch kann er sein persönliches Netzwerk immer mehr ausweiten.

Das spannendste, was er bis jetzt hier erlebt hat, waren die Dreharbeiten auf einem Militärflugplatz mit Kampfflieger in Tschechien. «Das war Action pur!»
Aber auch in der Schweiz war er bereits auf dem Rollfeld des Flughafens Zürich im Einsatz und hielt dort wacker die Filmkamera während die Flugzeuge 20 Meter neben ihm starteten.
«Aber am schönsten ist es immer noch, wenn man dank einem, im Ausland tätigen Kunden, andere Länder bereisen und neue Kulturen kennenlernen darf.»

Und was macht eine Person die selbstständig ist in der Freizeit? «Freizeit, was ist das? Ich bin selbstständig, das Arbeiten ist meine Leidenschaft und Teil meiner Freizeit! :-)» Aber, wenn es die Zeit doch zulässt, macht David sehr gerne Sport, setzt sich bei der Feuerwehr ein oder geht gerne «fein essen». Auch er braucht mal eine Pause und Abstand.

«Zum Schluss möchte ich noch allen Kunden und Mitarbeitenden für die immer tolle Zusammenarbeit danken. Es ist grossartig, dass ich immer wieder auf Sie alle zählen darf!»

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von Silvana Meier

Wir fahren Elektro!

23.05.2017


Wir fahren Elektro!

Mitte 2015 haben wir uns dazu entschlossen, zwei Elektrofahrzeuge anzuschaffen. Voller Freude konnten wir die Autos der ersten "Elektro Serie" schon Ende 2015 in Empfang nehmen. Bis jetzt sind wir mit diesen sehr zufrieden und bereuen unsere Entscheidung auf keinen Fall.

Aus folgenden 5 Gründen sind wir vom Elektroantrieb überzeugt:

  • 100% grün
  • Für Filmdrehs oder Shootings bei zahlreichen Kunden sind wir oft viel unterwegs und legen einige Wegkilometer zurück. Uns war es deshalb wichtig, der Umwelt etwas Gutes zu tun und sie zu schonen. Unsere Autos sind 100% emissionsfrei. D.h. beim täglichen Verbrauch werden keine schädlichen Giftstoffe und Abgase ausgestossen. Demzufolge wird damit nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch der Lärm und der Gestank auf den Strassen und in den Städten gelindert. «Wenn man nicht den Mut hat in neue Technologien zu investieren, dann werden sich diese auch nie weiterentwickeln»

  • Einfaches «Tanken» schon fast überall
  • Auf den Schweizer Strassen sind immer mehr Elektro-Autos unterwegs. Kein Wunder, dass viele Firmen Stationen anbieten, aus denen man schnell Strom zapfen kann. Weite Strecken zurückzulegen ist also kein Problem mehr und wird in Zukunft nur noch einfacher. Während wir arbeiten, werden unsere Autos mittels Strom aus der Steckdose in der Tiefgarage aufgeladen und sind somit immer «abfahrbereit».

  • Hoher Komfort
  • Die Autos bieten einen sehr hohen Fahrkomfort, denn die Beschleunigung ist völlig lautlos. Es ist für jeden etwas dabei. Möchte man möglichst viel Energie sparen, so fährt man im Modus Energieeffizient+. Die Autos bieten jedoch auch einen Sportmodus, bei dem eine schnelle Beschleunigung mit vollen 180 PS garantiert ist. Durch das sanfte Bremsen des Autos wird Energie zurückgewonnen und das "richtige Bremsen" wird dadurch in vielen Fällen überflüssig. Wenn man an ein Elektroauto denkt, so hat man oft das Gefühl, dass an der Ausstattung gespart wird. Doch unsere Autos bieten auch im Inneren einen grossen Komfort und überzeugen mit einer schlichten, modernen und qualitativ hochstehenden Ausstattung.

  • Grosse Reichweite
  • Um unsere Kunden im Umkreis von Zürich, Olten oder Basel zu erreichen, reicht eine Ladung vollkommen aus. Gemäss Hersteller haben die beiden Autos eine Reichweite von je 200 Kilometern. Aus eigener Erfahrung können wir jedoch sagen, dass wir im Winter durchschnittliche 140 und im Sommer 170 – 200 Kilometer fahren können. Die Topografie der Schweiz spielt dabei eine grosse Rolle. Viel Auf und Ab verbraucht natürlich auch mehr Akku. Bei sehr kalten Temperaturen wird das Auto und die Batterie an der Steckdose schon vorgeheizt. Der Verbrauch wird somit auch an kalten Tagen verbessert.

  • Preiswert
  • Der Anschaffungspreis der B 250e Klasse ist vergleichbar mit anderen Mittelklassefahrzeugen. Durchschnittlich machen wir im Jahr und pro Auto 15'000 Kilometer. Dies kostete uns 2016 ca. CHF 700.- plus einen Service von CHF 70.- Nicht nur beim Benzin kann gespart werden, auch die Versicherungen sind sehr tolerant und begrüssen Elektrofahrzeuge. So kostet unsere Vollkasko-Versicherung nur CHF 1'190.- im Jahr und ist erst noch ohne Selbstbehalt.

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von Silvana Meier

Mitarbeiter-Stories

04.05.2017


Mitarbeiter-Stories

Name: Sandra Huggenberger
Jahrgang: 1986
Geburtsort: Aarau
Sprachen: Deutsch und Englisch
Grösse: 1.50m
Schuhgrösse: 36


Sandra ist 31 Jahre alt und ganz schön vielseitig. Sie ist gelernte Coiffeuse und diplomierte Masseurin. Beruflich leitet sie als Rayonleiterin in einer medizinischen Abteilung die Reinigung und arbeitet Teilzeit bei uns im Marketing. Ebenfalls hat sie sich einen Traum verwirklicht und sich als Coiffeuse, Stylistin und Masseurin selbstständig gemacht. «Ich liebe die Abwechslung!».

Deshalb ist sie ja auch bei uns. Ihr Job hier ist sehr abwechslungsreich. «Jede Woche steht eine andere Arbeit an und man kann auch Mal seine eigenen Ideen einbringen, aber auch eine gute Planung gehört dazu.» In einem kleinen, überschaubaren Unternehmen, wie wir es sind, passieren einige spannende Dinge und man hat die Möglichkeit, bei vielen Projekten mitzuwirken und neue Erfahrungen zu sammeln. «Wir sind ein cooles, zusammengewürfeltes Team. Es macht einfach Spass mit den Leuten hier zu arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich und ich schätze das angenehme Arbeitsklima sehr.»

Sandra ist seit dem 1. Januar 2017 fest bei Avarel Studios angestellt. Aber bereits zuvor war sie als Freelancerin bei uns tätig und sprang immer wieder als Stylistin bei Filmprojekten ein. «Neue Leute kennen zu lernen und die gute Stimmung am Set, das waren für mich die Highlights!»

Als Sandra noch ein Kind war wollte sie unbedingt Tierärztin oder Schriftstellerin werden. Obwohl sie sich für eine andere Ausbildung und einen anderen Werdegang entschieden hat, steckt trotzdem eine ‘kleine’ Schriftstellerin in ihr. «Ich schreibe nämlich momentan an meinem eigenen Buch.» Auch sonst ist Sandras Freizeit sehr abwechslungsreich und ihr wird es bestimmt nie langweilig. Sie trainiert jeden Donnerstag bei den Majoretten. «Die meisten Leute können sich darunter gar nichts vorstellen.» Die Tanzart ist vor allem in den USA verbreitet und wird dort ‘Twirling’ genannt. Sie erklärt es deshalb meist sehr kurz und knapp: Tanzen mit Stab.

Falls wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben: Mit den Majoretten ist sie auch an einigen Auftritten dabei. Ein besonderes Highlight ist, dass sie jedes Jahr an der Maienzug Parade in Aarau dabei sind. Um ihrem stressigen, vielseitigen Alltag zu entfliehen, findet sie die Ruhe in ihrem Garten: «Bei der Gartenarbeit kann ich so richtig abschalten.»

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von Silvana Meier

Emotionen einfangen

21.03.2017


Emotionen einfangen

Wir filmen nicht. Wir fangen Emotionen ein.
Wir sind doch alle der gleichen Meinung: Die schönsten Momente im Leben muss man festhalten. Die Kunst des Filmemachens besteht also darin, Emotionen einzufangen, die Zuschauer zu fesseln und bei ihnen Gänsehaut auszulösen. Erst wenn dies gelingt, kann man von einem erfolgreichen Ergebnis sprechen. Wir arbeiten mit diesen Grundsätzen und versuchen in unseren Filmprojekten Spannung aufzubauen und den Zuschauer zu faszinieren.

Doch wie entsteht ein Film überhaupt?
Ganz am Anfang eines Filmes muss eine Idee stehen. Was möchte man im Film zeigen und welches Ziel soll erfüllt werden? Aufgrund von diesen Kriterien kann das Filmkonzept und das Storyboard erarbeitet werden. Darin enthalten sind alle Szenen die man aufnehmen möchte, die verschiedenen Drehorte, Bewilligungen, die Schauspieler und viele weitere relevante Informationen.

Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen, steht der Drehtag vor der Tür. Findet der Dreh im Freien statt, so braucht es natürlich das passende Wetter dazu. Drinnen ist es wichtig, dass die Lichtverhältnisse stimmen oder allenfalls mit künstlichem Licht nachgeholfen wird.

An einem Drehtag kann einiges schiefgehen
Eine Person fällt krankheitshalber aus, die Infrastruktur funktioniert nicht oder das Wetter macht einen Strich durch die Rechnung. Wichtig ist deshalb, dass man immer einen Plan B auf Reserve hat.

Nach dem ganzen Dreh hat man eine Menge an Filmmaterial, welches irgendwie in die richtige Reihenfolge gebracht werden muss. Dazu wird das ganze Rohmaterial mehrmals durchgeschaut und nur die besten Szenen werden ausgewählt. Doch nur von der Auswahl des Materials entsteht noch kein zusammenhängender Film. Die verschiedenen Szenen werden geschnitten und die Übergänge aufeinander angepasst. Die vielen verschiedenen Spezialeffekte geben dem Film eine besondere Note.

Auch die Farben werden bearbeitet;
Das grüne Gras wird saftiger und der blaue Himmel wird klarer.

Zuletzt wird die passende Musik zum Film ausgesucht. Auch hier gibt es grosse Unterschiede und eine riesige Auswahlmöglichkeit. Schnelle Lieder können eine hektische Situation gut begleiten und langsame Lieder eignen sich vor allem für ruhige Situationen. Die richtige Bearbeitung der Tonspur ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Produktion. Am Schluss steht eine zusammenhängende Geschichte, die alle mitreisst und begeistert. Auch bei Filmen gilt: «Erfolgreich werben heisst, den Mut haben anders zu sein».

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von Silvana Meier

5 Tipps, um auf Bewerbungsfotos richtig gut auszusehen

02.03.2017


5 Tipps, um auf Bewerbungsfotos richtig gut auszusehen

Fast jeder kennt die Situation: Man möchte sich für eine neue Stelle bewerben, aber oh Schreck, das Bewerbungsfoto findet man furchtbar und ein neues muss her. Viele fühlen sich vor der Kamera nicht richtig wohl, denn dies ist keine alltägliche Situation. Meist wirkt man deshalb auf den Bildern nervös und verkrampft. So kennt man sich selber nicht und deshalb gefällt das Foto auch nicht besonders. Wir möchten Ihnen deshalb 5 Tipps für ein gutes Bewerbungsfoto mit auf den Weg geben:

1. Positive Einstellung von Anfang an
Eine negative Einstellung auf ein bevorstehendes Fotoshooting wirkt sich wie bei allem anderen auch negativ auf das Ergebnis aus. Sie sollten sich also darauf freuen und voller Elan das «Projekt» anpacken.

2. Richtige Kleidung und dezentes Styling
Gerade bei Bewerbungsfotos auf denen man freundlich und seriös wirken möchte, ist die Kleidung das A und O. Auf grelle Farben und wilde Muster sollte man unbedingt verzichten. Als Frau sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zu grosse Ausschnitte tragen und ein dezentes Make-up verwenden. Auch die Frisur sollte schlicht gehalten werden – zusammengebundene Haare wirken oft seriös und kompetent. Generell kann man sagen, dass die Kleidung auf den Job angepasst werden sollte. Trägt man auf diesem Job einen Anzug, so ist der Anzug auch ein Muss für das Bewerbungsfoto.

3. Aufrechte Haltung
Eine aufrechte Haltung wirkt auf einem Foto sehr positiv. Ist die Haltung geknickt so wirkt man schnell verängstigt und verunsichert. Auch der Blick spielt eine sehr grosse Rolle. Die meisten Menschen bevorzugen eine ihrer Gesichtshälften. Versuchen Sie also Ihre «Schokoladenseite» in den Fokus zu bringen in dem Sie ihr Gesicht ein wenig zur Seite neigen. Der Blick gehört aber stets in die Kamera.

4. Lachen mit oder ohne Zähne?
Zeigt man beim Lachen keine Zähne so kann dies schnell verkrampft aussehen oder verschlossen wirken. Ein Lachen mit Zähnen wirkt auf den Betrachter sofort freundlich und offen. Also trauen Sie sich.

5. Einwandfreie Qualität des Fotos
Achten Sie darauf, dass Sie ein professionelles Foto verwenden. Bilder die in den Ferien am Strand oder zu Hause auf dem Balkon geschossen werden wirken nicht seriös. Auch die vielen Automaten an den Bahnhöfen und in den Städten sollten vermieden werden. Bei einem Bewerbungsfoto lohnt es sich wirklich, ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen und ein professionelles Foto knipsen zu lassen, denn der erste Eindruck zählt.

#AvarelStudios #AVABlog #Brugg #Baden #Zurzach #Würenlingen #Avarel #Studios #Fotoshooting #Fotografie #Grafikarbeiten #Grafiker

von Silvana Meier

Sind unsere Kunden glücklich – so sind wir glücklich.

10.02.2017


Sind unsere Kunden glücklich – so sind wir glücklich.

Wir sind ein kleines, innovatives Unternehmen und bieten verschiedene Dienstleistungen in den Bereichen Film, Web und Grafik an. Doch was versteckt sich hinter diesen 3.

FILM
Ein Filmprojekt ist oft schwierig zu planen und benötigt einige Vorkenntnisse. Wir bringen diese mit und realisieren jedes Filmprojekt, ob Imagefilm, Werbespot oder Musikvideo, ob von der Luft oder vom Boden. Mit unserer Drohne können wir Aufnahmen aus spektakulären Perspektiven filmen und nur das Beste aus jedem Blickwinkel herausholen. Ganz stolz sind wir auf unsere neuste Errungenschaft, die Black Magic Ursa Mini 4.6 K (Blog vom 12.01.2017). Die Kamera filmt mit einer Qualität, die einfach jeden umhaut und begeistert.
Beispiel Filmprojekt: Filmportrait Stadt Opfikon

WEB
Heutzutage ist es wichtig, dass jedes Unternehmen einen eigenen Internetauftritt hat, deshalb erstellen wir für unsere Kunden originelle und schöne Websiten. Wir versuchen immer bestehende Websiten bis auf das wichtigste abzuspecken. Internet Surfer haben nicht viel Zeit. Intern haben wir unser eigenes CMS System entwickelt. CMS heisst Content Management System und bedeutet, dass einfach und schnell neue Inhalte für die Website erfasst und bearbeitet werden können. Auch vom Kunden selbst!
Beispiel Website: www.liebi-schmid.ch

GRAFIK
Unter dem Namen Grafik fassen wir alles zusammen, was entweder mit Gestaltung oder mit Fotografie zu tun hat. Bei der Gestaltung von Flyern, Broschüren, Logos, Visitenkarten und vielem mehr, lassen wir unserer Kreativität freien Lauf. Dabei berücksichtigen wir die Wünsche unserer Kunden und zählen auf ihre Inputs. Ob Hochzeits-, Geburtstags-, Bewerbungs- oder Geschäftsfotos, wir sind immer einsatzbereit. Dabei können wir auf langjährige Erfahrung zurückgreifen und wir achten stets darauf, dass wir unsere Kunden in die richtige Position setzen und vor allem nur die „Schoggiseite“ fotografieren.
Beispiel Grafiken: www.avarelstudios.ch/arbeiten/

Wir möchten unseren Kunden stets die bestmögliche Qualität bieten und orientieren uns ganz nach dem Motto unseres Geschäftsführers: „Der wichtigste Blickwinkel eines Unternehmens, ist der des Kunden.“

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von Silvana Meier

Es kommt immer auf die Technik an

27.01.2017


Es kommt immer auf die Technik an

Bei uns im Studio findet man 9 komplette Arbeitsplätze, 10 verschiedene Kameras mit vielen dazugehörigen Speicherkarten, Akkus, Festplatten und duzende Stative und Lampen. Ingesamt haben wir über 50 Terabyte Speicherplatz zur Verfügung.

Solche Mengen von technischem Equipment benötigen natürlich auch entsprechende Wartung. Durch unsere vielfältigen, technischen Ausbildungen ist es möglich, die Installation, das Aufsetzen und die Instandhaltung unserer Geräte selber zu übernehmen. Dadurch können wir Kosten und auch Zeit einsparen.

Gerade in unserer Branche ist es wichtig, dass die Geräte immer auf dem aktuellsten Stand sind. Wir arbeiten mit den neusten Kameras und brauchen deshalb die dazugehörigen Programme, um den Schnitt oder den Feinschliff zu machen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass unsere Programme wie auch Geräte immer zuverlässig laufen. Den Ausfall eines Gerätes wollen wir nicht tolerieren. Ebenfalls sorgen wir immer dafür, dass die Kameras nach jedem Gebrauch sauber versorgt werden und die Akkus aufgeladen sind. So sind wir auch bei spontanen Einsätzen sofort zur Stelle.

Bei solchen Mengen an Daten ist die Datensicherung und –sicherheit sehr wichtig. Damit die vielen Terabytes an Daten nicht verloren gehen, werden diese redundant gespeichert. Das bedeutet, dass die Daten mehrfach an vielen verschiedenen Orten gleichzeitig gespeichert werden. Fällt also eine Speichereinheit aus, so können wir problemlos die Daten von einer anderen beziehen.

Alte Daten wieder finden? Kein Problem bei uns

Intern haben wir ein cleveres Archivierungssystem entwickelt. Jede unserer Festplatten hat eine Nummer. Ein Programm merkt sich nun, auf welcher Festplatte, welche Daten gespeichert wurden, indem es den Daten die Nummer der Festplatte zuweist. Wenn wir nun also nach Daten suchen, so starten wir den Suchlauf durch unser Programm. Dieses gibt uns dann sofort die richtige Festplatte an, von welcher wir die Daten herunterladen können.

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von Wing Lung Choong

“Reisen, ohne das Haus zu verlassen”

17.01.2017


“Reisen, ohne das Haus zu verlassen”

Facebook, Youtube, Twitter, Instagram wir alle kennen diese Plattformen. Aber inwiefern werden wir von Ihnen beeinflusst? Das Konsumverhalten der Menschen hat sich stark verändert. Man wartet nicht mehr, bis der Lieblingsfilm oder die Serie im TV erscheint. Man schaut sich die Filme vermehrt im Original und ohne Werbeunterbrechung an.

Alles unter 100 Mbit/s gleicht einem Schneckenrennen. Alle Informationen ,welche man benötigt sind mit einem Klick abrufbar. Es besteht heute die Möglichkeit zu reisen, ohne das Haus zu verlassen. Noch bevor man am gewünschten Reiseziel ist, hat man das Hotel in dem man übernachtet bereits aus allen Blickwinkeln gesehen und kennt die Minibar in und auswendig. Die Frage nach dem eigenen Befinden erübrigt sich, da man alles aus dem aktuellen Facebook Status entnehmen kann.

Soziale Medien bieten Chancen und Gefahren. Kommunizieren Sie so klar wie möglich. Eine Whatsapp Nachricht ersetzt kein richtiges Gespräch. Der selbsternannte News Anchor auf Twitter, ersetzt mit seinem Tratsch nicht die wichtigen Nachrichten. Die Freunde auf die man zählen kann, machen etwa 0.5% der 1000 Facebook-Bekanntschaften aus.

Man sieht den Fortschritt der Social Medias auch besonders im TV. Die Interaktion mit dem Zuschauer beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf Ratespiele wie 9Live. Das Internetfernsehen wird auch immer präsenter. Hierbei handelt es sich um Formate, welche ausschliesslich auf Onlineplattformen wie Youtube oder Twitch geschaut werden. Durch Live Chats geben die Zuschauer direkt Ihr Feedback ab, was natürlich auch mal ungefiltert in die aktuell laufende Sendung gelangen kann.

Die Philosophie dahinter besteht darin, den Zuschauer nicht einfach passiv vor dem Bildschirm zu halten, sondern Ihm das Gefühl zu geben, ein Teil des Programms zu sein. Im Endeffekt kann man sagen, dass die Sozialen Medien überall enthalten sind, da der Drang des Menschen sich mitzuteilen immer grösser wird.

Als KMU sollte man auf sich aufmerksam machen, aber die Art und Weise ist entscheidend. Man kann nicht pauschal sagen, ob es zum Beispiel sinnvoll wäre, wenn der Schreiner Willi sich einen Instagram Account zutun würde.

Wenn Willi’s Kunden jedoch online unterwegs sind und gerne schöne Holzdesigns bestaunen möchten, würde dies zum Beispiel für einen Instagram Account sprechen. Es ist also wichtig den Sinn hinter den jeweiligen Medien-Kanälen zu sehen und diese richtig einzusetzen.

#AvarelStudios #AVABlog #KMU #Film #Werbung #SocialMedia #Online #Internet #YouTube #Twitch #Instagram #Facebook #Twitter

von Fabian Huggenberger

Mini heisst nicht immer klein

12.01.2017


Mini heisst nicht immer klein

Wir haben Zuwachs bekommen. Unser neustes Familienmitglied heisst: Black Magic Ursa Mini 4.6 K. Dabei handelt es sich um eine Filmkamera, die sich vor allem für die Produktion von Spielfilmen, Werbespots, Dokumentationen und Musikvideos eignet. Sie trägt zwar das Wort mini im Namen, ist jedoch alles andere als klein. Sie wiegt nämlich ohne Zubehör bereits 2.5 Kilogramm.

Eine Kamera, die es in sich hat.

Das Erstaunliche ist, dass die Bildqualität der Kamera besser ist als die der neusten Fernseher. Man filmt mit 4.6K, was bedeutet, dass die Auflösung mehr als 4 mal so gross ist wie bei Full HD. Dies sorgt später für einen besonderen Wow-Effekt des Filmes.

Das Filmen gegen Licht oder in Dunkelheit ist mit dieser Kamera kein Problem mehr. Sie verfügt über einen sehr genauen Bildsensor, durch den kein Detail ausgelassen wird.

Mit der Kamera wird das Freihand-Filmen mühelos ermöglicht und ein leichtes Zittern der Hände wird ausgeglichen. Ein zusätzlich grosser Vorteil für uns ist, dass die Kamera bereits eingebaute Mikrofone enthält und wir zusätzlich 2 weitere Mikrofone anschliessen können. So entfällt für uns das Transportieren von zusätzlichem Audiomaterial. Die Kamera ist zudem mit einem grosszügigen Touchscreen ausgestattet, welcher uns die Einstellungen erleichtert. Dank dieses Touchscreens ist es möglich, den gedrehten Szenen direkt einen Namen und eine Nummer zu verpassen. Ebenfalls kann direkt ausgewählt werden, ob die letzte Szene der Regie gefällt.

Es haben uns also mehrere Gründe zum Kauf der Kamera bewogen, aber im Mittelpunkt der Entscheidung stand ganz klar die Qualität. Wir werden diese Kamera in Zukunft für viele unserer Filmprojekte verwenden und möchten Ihnen als Kunde die bestmögliche Qualität zur Verfügung stellen.

Wir sind schon jetzt begeistert von der Kamera und freuen uns, Ihnen schon bald die ersten Aufnahmen zu zeigen.

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von Silvana Meier

Optimieren Sie Ihren Firmenauftritt

02.01.2017


Optimieren Sie Ihren Firmenauftritt

Durch den engen Kundenkontakt werden die genauen Bedürfnisse evaluiert.
Mit dem Gedanken, dem Kunden einen Ansprechspartner für das gesamte Werbebedürfnis zu bieten, ist eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit garantiert.
Das passende Produkt heisst bei uns AVAWorks. Ein Abo, welches sich jedes KMU gönnen sollte.
Nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch die Werbekosten können dadurch gesenkt werden.
Sie erhalten dafür einen kompetenten Partner, der immer für Sie da ist, wenn Sie an Ihrem Auftritt arbeiten möchten. Wir erinnern Sie gerne laufend daran. Viele zufriedene Kunden profitieren bereits seit mehreren Jahren von diesem Abo.

Ein Unternehmen sollte dann werben, wenn das Geschäft gut läuft. Denn nur dann kann man es sich leisten, starke Werbung zu produzieren. Die Investition wird sich im Laufe der Zeit bestimmt auszahlen.

Das starke Team dahinter Die richtigen Mitarbeiter auf seiner Seite zu haben, ist besonders wichtig, um gute Produktionen verwirklichen zu können. Wir sind in der glücklichen Lage auf ein siebenköpfiges kompetentes Team zurückgreifen zu können. Sehr gerne komme ich persönlich bei Ihnen vorbei, um alles mit Ihnen in Ruhe zu besprechen. Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Mehr Informationen zu unserem Serviceangebot finden sie hier: www.avarelstudios.ch/service/

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von David Henzmann

Dürfen wir uns vorstellen?

02.01.2017


Dürfen wir uns vorstellen?

Unsere Firmengeschichte startet im Jahr 2005, als David Henzmann im Kinderzimmer angefangen hat, Gesangsaufnamen zu machen. Bereits ein Jahr später eröffnete er sein erstes Studio in Linn AG. Unter dem Hobbylabel „DFB Records“ machte er Gesangs- und Instrumentaufnahmen. Schon bald erweiterte er das Angebot mit Videoproduktionen und nannte die Firma „Dy Sens Studios“. 2007 wurde das erste Tonstudio im Keller der Turnhalle in Linn AG erbaut. Im selben Jahr traf David Henzmann auf Wing Lung Choong, der ebenfalls seit 2005 seine eigene Firma „Levaravel Animation Studios“ besass. Die beiden schlossen sich zusammen und gründeten die Firma Avarel Studios GmbH. (Der Name Avarel setzt sich aus den 3 Anfangsbuchstaben Audio, Video und Animation zusammen.)

Nach dem Zusammenschluss ging es stetig bergauf mit dem jungen Unternehmen. 2011 wurde ein weiteres Studio in Beromüster eröffnet, welches sich auf Film und Animation fokussierte. Zudem konnten weitere Arbeitsplätze ausgebaut werden.

2013 fusionierten die Avarel Studios GmbH mit der Spectrum Video GmbH und bezog noch im gleichen Jahr das frisch renovierte Studio in Wohlen. David Henzmann und Wing Lung Choong übernahmen im Jahr 2015 die gesamte Firma. Schnell stellten sie fest, dass das Studio in Wohlen nicht optimal konzipiert war, weshalb 2016 der Umzug nach Würenlingen erfolgte.

Wir freuen uns, Sie in unserem neuen Studio begrüssen zu dürfen. Die Kaffeemaschine ist schon warm.

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von Silvana Meier